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Durchsuchen Sie tierpark in Dresden, Sachsen. Nutzen Sie dieses Verzeichnis, um Bewertungen, Rezensionen, Fotos, Öffnungszeiten, Adressen und Kontaktdaten zu vergleichen. 21 Ergebnisse in Dresden, Sachsen. Durchschnittliche Bewertung 4.7/5 basierend auf 81 Bewertungen und Rezensionen.
“Trotz den momentan Renovierungen bin ich sehr begeistert. Zu den Fütterungszeiten gibt es gleichzeitig eine informationsreiche Gesprächsrunde die sehr empfehlend sind. Montags fasten allerdings die Löwen, was ein wenig schade war, aber man könnte trotzdem vieles erfahren.”
“Die kleinen afrikanischen Hunde haben ein schönes, großes, gut einsehbares Gehege mit Verstecken. Löffelhunde sind nach ihren auffällig großen Ohren benannt. Sie Leben paarweise mit ihren Nachkommen. Der Löffelhund, auch Löffelfuchs oder Großohrfuchs genannt, ist ein Wildhund der afrikanischen Savanne, der durch seine hauptsächlich aus Termiten bestehende Nahrung von anderen Hunden abweicht.”
“Weitläufiges Gehege für die Nilgauantilope und den kleinen Schweinshirsch. Beide Arten kommen aus Asien und gelten als nicht gefährdet. Das Word Nilgau kommt aus dem Hindi und heißt "blaue Kuh" die goßen Antilopen leben in kleinen Gruppen und sind hier oft gut zu beobachten. Der Schweinshirsch hat sein Namen von seiner Fortbewegungsart. Er läuft mit gesenktem Kopf durch das Unterholz, statt wie andere Hirsche über Hindernisse zu springen. Schöne Kompination von zwei eher seltsam aussehenden Tierarten.”
“Schöne begehbare Anlage mit Kronenkranichen und Kirk-Dikdik, kleinen Hornträgern. Die Kronenkraniche sind sehr schöne Vögel und in ihrer Heimat gefärdet. Die kleinen Antilopen haben Hörner und werden nur ca. 40 cm groß. Wenn man Glück hat und bisschen sucht, sieht man eine. Sie sind mit ihrem bräunlichem Fell schwer zu erkennen. Es lohnt sich auf jeden Fall hier einmal reinzuschauen. Es gibt auch einige Schwarzenten im Gehege. Die Anlage ist groß und der Eingang durch Holztüren geschlossen.”
“Großes, schönes, weitläufigen Gelände für die seltenen Antilopen und Pelikane aus Afrika. Die Tiere verteilen sich auf dem ganzen Gelände. Es gibt immer was zu sehen.”
“Schöne große Voliere mit vielen verschiedenen Vogelarten. Hier sind neben Sattelstörchen auch Afrikanische Löffler und Nimmersattstörche untergebracht. Zudem leben hier Kuhreiher sowie Hammerköpfe. Seitlich von der Brücke können die Vögel gut beobachtet werden. Es gibt einige Nistplätze. Leider gibt es auch hier keine Bänke um die Vögel längere Zeit in Ruhe zu beobachten.”
“Viele verschiedene Tiere in einem großen Gehege. Sehr schön anzusehen.”
“Großes weitläufigen Gehege. Wenn sie nicht gerade schlafen kann man die schönen asiatischen Wildhunde gut beobachten. Der Rothund lebt normal in sozialen Rudeln und tötet nur zur Nahrungsaufnahme. Die IUCN führt den Rothund im Status „stark gefährdet“. Der Bestand wilder Rothunde wird auf weniger als 2500 Tiere geschätzt. Hauptursachen für den anhaltenden Bestandsrückgang sind die Zerstörung des Lebensraums und die Übertragung von Krankheiten durch verwilderte Haushunde. Hier im Zoo habe sie ein Gehege in dem sie sich zurückziehen können.”
“Seit 2016 gibt es hier wieder Präriehunde. Es ist lustig die Kleinen beim Essen und Interaktionen zu beobachten. Es gab auch schon Nachwuchs der richtig niedlich ausschaut. Das Gehege ist etwas versteckt, ein Besuch lohnt sich immer. Der Schwarzschwanz-Präriehund ist eine in Nordamerika lebende, zur Ordnung der Nagetiere gehörende Art der Präriehunde aus der Unterfamilie der Erdhörnchen. Er verdankt den Namen „Präriehund“ seinem Lebensraum, der Prärie, und seinen Warnrufen, die die frühen Siedler an das Bellen von Haushunden erinnerten.”
“Schöne Riesenschildkröten die man nicht oft beobachten kann. In der warmen Jahreszeit sind sie in der großen Außenanlage und können hier friedlich Gras zupfen, im Schatten und zwischen Büschen verstecken oder ein Bad nehmen. Da die Herren schon ewig im Zoo leben haben sie auch keine Scheu vor Menschen. Für die drei Aldabra Riesenschildkrötenherren Hugo II, III und IV gibt es jetzt ein Hugoneum als öffentliches Winterquartier in neuen Orang Utan Haus. Die Tiere waren bisher nur in den Sommermonaten zu sehen, da für soe nachts die Temperatur mindestens 12 °C betragen muss. Es sind die größten Landschildkröten der Welt. Ihre Art gibt es schon seit der Zeit der Dinosaurier. Sie können ca 150 Jahre alt werden (vermutlich). Heute gehören sie zu den gefährdeten Arten.”
“Die wilde Zigenart aus dem Kaukasus hat hier ein schönes Gehege mit viel Platz zum klettern und es gab zweifachen Nachwuchs. In seiner asiatischen Heimat wird der Kaukasiche Steinbock als stark gefährdet eingestuft.”
“Sehr kompetente und engagierte Mitarbeiter”
“Schönes Gehege für die Geparden. Der Dresdener Zoo hält nur zwei männliche Tiere, seit August 2018, die Brüder Job und Sjef. Das Gehege gibt es schon sehr lang es wurde renoviert und wieder schön hergerichtet. Die afrikanischen Raubkatzen sind mit ihrem Jagdverhalten die schnellsten Landtiere der Welt. Die Art gilt als gefährdet.”
“Niedliche gestreifte Zebramangusten aus Afrika. Die kleinen Raubtiere haben ein gutes Sozialverhalten und leben in Gruppen zusammen. Wenn sie bei warmen Wetter draußen sind dann rennen sie durch das große Gehege, erkunden alles, spielen und kuscheln miteinander.”
“Schönes Gehege mit neugierigen Bewohnern. Der Goldtakin, auch Goldener Takin oder Schensi-Takin genannt, ist ein großer Vertreter aus der Familie der Hornträger. Er zeichnet sich vor allem durch sein goldfarbenes bis gelblichweißes, sehr dichtes Fell aus. Der Goldtakin lebt nur in kleinen Gebieten Chinas und gilt als gefährdet.”
“Sehr schön eingerichtet und relativ modern gehalten.”