Verzeichnisübersicht
- 119 Unternehmen insgesamt
- 4.6 Durchschnittliche Bewertung
- 97% Mit Bewertungen
- 82% Mit Fotos
- 16 Top bewertet
- 74 Am Wochenende geöffnet
119 Ergebnisse gefunden
Durchsuchen Sie zoologischer park in Sachsen. Nutzen Sie dieses Verzeichnis, um Bewertungen, Rezensionen, Fotos, Öffnungszeiten, Adressen und Kontaktdaten zu vergleichen. 119 Ergebnisse in Sachsen. Durchschnittliche Bewertung 4.6/5 basierend auf 88,408 Bewertungen und Rezensionen.
Wie viele Unternehmen in jede Bewertungsstufe fallen (nur bewertete).
“Sehr eindrucksvolle Geschöpfe. Es ist spannend, sie zu beobachten. ❤️”
“Die wilde Zigenart aus dem Kaukasus hat hier ein schönes Gehege mit viel Platz zum klettern und es gab zweifachen Nachwuchs. In seiner asiatischen Heimat wird der Kaukasiche Steinbock als stark gefährdet eingestuft.”
“Schönes angelegtes Gehege. Die Tiere werden durch die Besucher kaum gestört und man kann sie gut beobachten. Es gibt einen Aussichtsturm mit Kletter- und Spielmöglichkeiten für Kinder. Die Giraffen und Zebras harmonieren in diesem Gehege. Das große Haus bietet ausreichend Platz und Unterkunft, da gibt es noch einige Aquarien, Insekten und viel Informationen über die Bewohner. Sehr schön, hell und lehrreich gemacht. Hier steht auch ein Münzpräge Automat für Giraffenmünzen. 2008 wurde die neue Giraffen- und Zebraanlage eröffnet. Viele Dresdner Firmen und der Förderverein des Zoos unterstützten den Bau der neuen Anlage, um die langjährige Tradition der Giraffenhaltung im Dresdner Zoo nach 24 Jahren wieder aufleben zu lassen. Es wurde entschieden, eine Zucht mit Kordofan-Giraffen aufzunehmen. Zurzeit leben der Giraffenbulle Diko und seit 2013 die -kuh Tessa hier. Im April 2015 kam die zweijährige Kuh Gaia aus dem Touroparc-Zoo hinzu. Alle drei Tiere zählen zur seltenen Unterart der Kordofan-Giraffe, die in Deutschland nur in Dresden zu sehen ist.”
“Die Arche zu entdecken ist für mich XXL Amüsant. Ps.Pizza selber gebacken”
“Schönes Gehege für die Geparden. Der Dresdener Zoo hält nur zwei männliche Tiere, seit August 2018, die Brüder Job und Sjef. Das Gehege gibt es schon sehr lang es wurde renoviert und wieder schön hergerichtet. Die afrikanischen Raubkatzen sind mit ihrem Jagdverhalten die schnellsten Landtiere der Welt. Die Art gilt als gefährdet.”
“Das neue begehbare Gehege der Riesenkängurus ist hübsch geworden. Man kann die Tiere jetzt sehr gut beobachten. Vor allem zur Fütterungszeit und ihr sozialverhalten zu beobachten, ist es sehr interessant. Es gibt aktuell auch Nachwuchs. Im neuen Gehege ist für die Australier mehr Platz am Eingang ist eine Schleuse für die Besucher. Das Rote Riesenkänguru ist der größte Vertreter der Kängurus und das größte lebende Beuteltier. Die Tire leben in kleinen Gruppen und sind Pflanzenfressen. Die Art ist nicht vom aussterben bedroht.”
“Niedliche gestreifte Zebramangusten aus Afrika. Die kleinen Raubtiere haben ein gutes Sozialverhalten und leben in Gruppen zusammen. Wenn sie bei warmen Wetter draußen sind dann rennen sie durch das große Gehege, erkunden alles, spielen und kuscheln miteinander.”
“Schön gestalteter Spielplatz für Kinder im Zoo Hoyerswerda.”
“Super. Sehr zu empfehlen! Danke für die Gastfreundschaft! Bis zum nächsten Mal!”
“Hier gibt es viele Informationen und einen hervorragenden Ausblick auf das Tigergehege. Bedauerlich ist nur, dass hier immer sehr viel los ist und man insbesondere an sehr gut besuchten Tagen kaum einen Blick auf die Tiger erhaschen kann.”
“Die kleinen afrikanischen Hunde haben ein schönes, großes, gut einsehbares Gehege mit Verstecken. Löffelhunde sind nach ihren auffällig großen Ohren benannt. Sie Leben paarweise mit ihren Nachkommen. Der Löffelhund, auch Löffelfuchs oder Großohrfuchs genannt, ist ein Wildhund der afrikanischen Savanne, der durch seine hauptsächlich aus Termiten bestehende Nahrung von anderen Hunden abweicht.”
“Schönes großes Gehege mit vielen Pelikanen. Die Tiere kann man von hier meist sehr gut beobachten. In den warmen Monaten verteilen sie sich über das komplette Gehege. 2022 gab es hier das erste Mal Nachwuchs in der Dredner Zoogeschichte. Pelikane können ca 1,70 m groß werden und bis zu 50 Jahre alt.”
“Großes, schönes, weitläufigen Gelände für die seltenen Antilopen und Pelikane aus Afrika. Die Tiere verteilen sich auf dem ganzen Gelände. Es gibt immer was zu sehen.”
“Die Baumstreifenhörchen sind kleine, flinke, niedliche Nager. Sie sind auch meist zu sehen und flitzen durch den Käfig.”
“Große sehr schön gemachte, große Voliere für 11 verschiedene Klein- und Wasservogelarten aus Mittel- und Nordeuropa, sowie Graskarpfen. Durch eine Schleuse ist die Voliere begehbar. Hier gibt es viel zu entdecken. Es gibt z.B. Flussuferläufern, Rotschenkel, Sandregenpfeifer, Rothalsgänse und Zwergtaucher. Zur Zeit ist Brutzeit und der Pfad noch einige Tage geschlossen.”
“Großes weitläufigen Gehege. Wenn sie nicht gerade schlafen kann man die schönen asiatischen Wildhunde gut beobachten. Der Rothund lebt normal in sozialen Rudeln und tötet nur zur Nahrungsaufnahme. Die IUCN führt den Rothund im Status „stark gefährdet“. Der Bestand wilder Rothunde wird auf weniger als 2500 Tiere geschätzt. Hauptursachen für den anhaltenden Bestandsrückgang sind die Zerstörung des Lebensraums und die Übertragung von Krankheiten durch verwilderte Haushunde. Hier im Zoo habe sie ein Gehege in dem sie sich zurückziehen können.”
“Schönes Gehege und es gibt Nachwuchs. Der Banteng, auch Sunda-Ochse genannt, ist ein Wildrind, das in Südostasien beheimatet ist. In Form des Balirinds ist er von Menschen domestiziert worden. Der wilde Banteng ist heute stark bedroht.”
“Ideal für einen Urlaub mit der Familie oder allein. Sie können für einen ganzen Tag kommen, um die Schönheit und die wunderbaren Tiere zu genießen. Alles ist in Komfort getan.”
“Das ist das alte Tropenhaus und tropisch gehts innen immer noch zu mit u.a. Flughunden, verschiedenen Vogelarten und natürlich wuchernden Pflanzen. Luftfeuchte und Temperatur wie im Gondwanaland.”
“Wirklich toll gemacht. Die Kinder haben hier die Möglichkeit, die Vögel zu beobachten und mit ihnen ein wenig rumzualbern. Vor dem Gehege ist auch noch eine Bank, wo man ganz gern mal den Abend ausklingen lassen kann. Top✌”
“Weitläufiges Gehege für die Nilgauantilope und den kleinen Schweinshirsch. Beide Arten kommen aus Asien und gelten als nicht gefährdet. Das Word Nilgau kommt aus dem Hindi und heißt "blaue Kuh" die goßen Antilopen leben in kleinen Gruppen und sind hier oft gut zu beobachten. Der Schweinshirsch hat sein Namen von seiner Fortbewegungsart. Er läuft mit gesenktem Kopf durch das Unterholz, statt wie andere Hirsche über Hindernisse zu springen. Schöne Kompination von zwei eher seltsam aussehenden Tierarten.”
“Der oastasiatische Kranich, seltener auch Rotkronenkranich genannt, gehört zu den am stärksten bedrohten Arten in der Familie der Kraniche. Die ca 1,5 Meter hohen Kraniche sind keine Zugvögel und können hier überwintern. Es sind schöne Tiere und fast immer draußen zu beobachten. Sie leben mit den Goldtakin in einem großen, weitläufigen Gehege. Die Tiere gelten in Japan als Glückssymbol sowie als Zeichen des Ewigen Lebens. Zur Info: Fuku, das Männchen, war 1996 im Berliner Zoo geschlüpft und kam noch im selben Jahr hierher. Sachi (gesprochen Saki) folgte 1999 aus dem Zoo Hoyerswerda. Zwischen 2013 und 2019 hatten sie mehrfach Nachwuchs. Insgesamt schlüpften acht Küken aus fünf Gelegen. Die Jungtiere wurden jeweils an andere Zoos abgegeben, um den Zoobestand genetisch gesund zu erhalten. Jetzt sind sie im Herbst ihres Lebens angekommen. Ob es nochmals Nachwuchs gibt ist ungewiss.”
“Schöne große Voliere für Aras. Die Vögel machen viel Lärm und sind gut zu beobachten. In der Voliere leben Blaulatzaras gemeinsam mit Rotohraras. Der Ara gehört zur Art der Eigentlichen Papageien. Die Vögel sind sehr lernfähig und können Menschen nachahmen.”
“Schönes Gehege für die kleinen ostasiatischen Hirsche. Ein eher ungewöhlicher Zoobewohner. Sie werden nur bis zu 70 cm hoch. Die Männchen haben ein kleines "Geweih" (5 cm lange Stangen) und herausragende obere Eckzähne. Zur Fütterung kann man sie sehen, ansonsten sind sie in der Dämmerung Aktiv und meist Einzelgänger.”
“Schönes, großes Gehege für die asiatischen Marder. Diese werden hier auch gezüchtet. Leider sind die Tiere eher selten zu sehen, in den Vormittagsstunden ist hier Schatten und zur Fütterung hat man am ehesten Glück. Auffällig ist ihre Gelb, braun bis schwarze Färbung.”
“Hübsche auffällige Singvögel. Sind sind wohl in ihrer Heimat China stark vom Aussterben bedroht. Es gibt viele Zoo's die diese Vogelart halten und züchten. Der Blaukappenhäherlich hat ein schönes Gehege und teilt es sich mit dem chinesischen Bambushuhn.”
“Schöne begehbare Anlage mit Kronenkranichen und Kirk-Dikdik, kleinen Hornträgern. Die Kronenkraniche sind sehr schöne Vögel und in ihrer Heimat gefärdet. Die kleinen Antilopen haben Hörner und werden nur ca. 40 cm groß. Wenn man Glück hat und bisschen sucht, sieht man eine. Sie sind mit ihrem bräunlichem Fell schwer zu erkennen. Es lohnt sich auf jeden Fall hier einmal reinzuschauen. Es gibt auch einige Schwarzenten im Gehege. Die Anlage ist groß und der Eingang durch Holztüren geschlossen.”
“Schöne große Voliere mit vielen verschiedenen Vogelarten. Hier sind neben Sattelstörchen auch Afrikanische Löffler und Nimmersattstörche untergebracht. Zudem leben hier Kuhreiher sowie Hammerköpfe. Seitlich von der Brücke können die Vögel gut beobachtet werden. Es gibt einige Nistplätze. Leider gibt es auch hier keine Bänke um die Vögel längere Zeit in Ruhe zu beobachten.”
Antworten aus den aktuellen Verzeichnisdaten generiert.