Paracelsus-Nordseeklinik Helgoland
“Sehr freundliches hilfsbereites Personal, egal ob Ärzte, Therapeuten, Schwestern und Pfleger oder Reinigungskräfte und auch die kaufmännischen Angesestellten. Alle hatten ein offenes Ohr für den Patienten. Das gebuchte Einzelzimmer war klein, wie fast alles auf Helgoland aber zweckmäßig mit schönem Blick auf das Meer und sehr ruhig gelegen. Neben den gewöhnlichen Therapien gab es Tischtenniss mit lokalem Trainer, Nordic Walking, Wassergymnastik und ein großes Freizeitprogramm wie Wandern, Bootsfahrten oder Schwimmen in derNordsee. Das einzige, was nicht gut war, war die Verpflegung. Mittaag- und Abendessen mal besser, mal schlechter, mal versalzen, mal Suppe kalt, wohl manches aus der Retorte, usw. Das Frühstück war extrem schlecht. wenig Auswahl, schlechte Qualität, oft nicht einmal für jeden ein Brötchen dabei. Für eine extra Scheibe Käse musste man den Klingelknopf betätigen, wenn man 2 Scheiben benötigte, musste man das erwähnen. sonst kam nur eine. Der für jeden Morgen im Voraus bestätigte O-Saft kam nur manchmal. Man musste schon mal sehen, dass man sich außer Haus selbst etwas schmackhaftes besorgte. Fazit: kleine Klinik, sehr familiär, entsprechend der Größe nicht allzuviel an Gerätschaften, aber per Saldo absolut empfehlenswert, wenn man mobil genug ist, sich ewas gutes zu essen zu besorgen. Die Umgebung, also die Insel Helgoland ist vermutlich der beste Klinikstandort in ganz Deutschland, nicht nur für Ornithologen und Fotografen. Ich war Ende Juni/Anfang Juli da, sicher eine sehr gute Jahreszeit bei 18 ° Wassertemperatur auf der "Düne".”