Verzeichnisübersicht
- 99 Unternehmen insgesamt
- 4.6 Durchschnittliche Bewertung
- 100% Mit Bewertungen
- 100% Mit Fotos
- 68 Top bewertet
- 81 Am Wochenende geöffnet
99 Ergebnisse gefunden
Durchsuchen Sie bauwerk historie in Bayern. Nutzen Sie dieses Verzeichnis, um Bewertungen, Rezensionen, Fotos, Öffnungszeiten, Adressen und Kontaktdaten zu vergleichen. 99 Ergebnisse in Bayern. Durchschnittliche Bewertung 4.6/5 basierend auf 55,548 Bewertungen und Rezensionen. Die Liste unten enthält bauwerk historie aus Städten wie Regensburg, Nürnberg, Augsburg, München, Bayreuth und anderen.
Wie viele Unternehmen in jede Bewertungsstufe fallen (nur bewertete).
“Valentin und Karlstadt gehören zur Münchner Stadtgeschichte, darum sollte man nicht achtlos an dem Museum vorbei gehen. Für 2,99 Euro bekommt man einen guten Einblick in das Leben und Wirken der Komiker. Deren hintergründer Humor ist einfach zeitlos. Vergessen Sie nicht das Café in der Turm Stube zu besuchen, hausgemachte Kuchen und Kaffee stehen bereit.”
“Die Villa ist definitiv einen Besuch wert. Diese ist wirklich klug und durchdacht als historisches Zeugnis des Lebenswerkes des Musikers und Menschen Richard Wagner angelegt. Wenn man sich wirklich alle Aspekte der Villa anschauen möchte, muß man schon 3 Stunden einplanen. Plus je eine Stunde für die beiden Nebengebäude, deren Ausstellung definitiv auch empfehlenswert sind.”
“Schönes Museum, hier sieht man noch wie viel Zeit in die Restauration gesteckt wird. Echt schön und empfehlenswert. Besonders für Kinder. Man kann auch eine kleine runde mit eine Bahn fahren.”
“Tolle und aufwendig gestalteter Rundgang. Keineswegs langatmig und für Kinder gibt es ebenfalls ein eigenes Konzept mit Rätseln, Klappen und für die weniger geduldigen ein eigenes Spielzimmer.”
“Zunächst einmal eine kleine Warnung: Man kann mit dem Auto nicht direkt am Jura-Museum parken. Man sollte daher den "Parkplatz Freiwasser" nutzen. Von dort sind es etwa 800 Meter bis zum Jura-Museum. Die Ausstellung befindet sich in luftiger Höhe auf einem Spornfelsen in der Willibaldsburg. Die Anlage war ursprünglich Teil einer festungsartigen Residenz der hiesigen Fürstbischöfe. Heute ist zwar nur noch ein Fragment erhalten, da im 19. Jahrhundert große Teile der Burg abgerissen wurden. Trotzdem bietet die Willibaldsburg immer noch einen imposanten Anblick und auf dem Weg zur Burg gibt es immer wieder schöne Aussichten auf Eichstätt. Darum soll es hier jetzt aber nicht weiter gehen. Schließlich hat das Jura-Museum eine ganz besondere paläontologische Sammlung aus dem Dinozeitalter vorzuweisen. Etwas Vergleichbares in Deutschland gibt es nur in Holzmaden, und zwar im Urweltmuseum Hauff in der Schwäbischen Alb. Die Fossilien des Jura-Museums stammen überwiegend aus dem Abbau der benachbarten Solnhofener Plattenkalke. Im 19. Jahrhundert gewann der dortige feine Kalkstein weltweit an Bedeutung, denn er wurde als Druckplatte für die Lithographie verwendet. Bei diesem Verfahren wurde zunächst ein Motiv seitenverkehrt mit Wachskreide auf die geschliffenen Steinplatten gezeichnet. Dann trug man Farbe auf den Stein auf und drückte ihn auf Papier, welches die Farbe annahm. Da die Platten händisch abgebaut werden mussten, fielen den Arbeitern um 1860 immer wieder perfekt erhaltene Überreste von versteinerten Tieren auf. Sogar Fischschuppen, feine Federn, einzelne Organe und andere Weichteile sind für das geübte Auge und mit technischen Hilfsmitteln immer noch erkennbar - und das nach rund 150 Millionen Jahren im Boden. Eine für die Naturwissenschaften regelrechte Sensation bedeutete 1861 der Fund des kleinen Archaeopteryx, der im Museum ausgestellt wird. Das Tier sah entfernt wahrscheinlich wie eine Elster aus. Es hatte wie ein Vogel Flugfedern, ein Gabelbein und eine erste nach hinten gewendete Zehe. Der Archaeopteryx besaß aber auch einen kräftigen Kiefer mit spitzen Zähnen, furchteinflößende Krallen und einen längeren knöchernen Schwanz - typische Reptilienmerkmale. Der Fund war damit der erste handfeste Beleg für die Evolution. Charles Darwin hatte ja erst zwei Jahre zuvor sein berühmtes Werk "Über die Entstehung der Arten" veröffentlicht und wurde dafür von der Fachwelt verlacht und verhöhnt. Der Archaeopteryx aber passte genau zu Darwins Theorie, denn das Fossil bestätigte die Existenz von Übergangsformen zwischen zwei Tiergruppen - in dem Fall der Dinosaurier/Reptilien und der Vögel. Das Jura-Museum ordnet entsprechend den Archaeopteryx anschaulich in die Reihe der gefiederten Dinosaurier ein, von denen mittlerweile auch in China einige Arten gefunden wurden. Die Ausstellung fragt auch danach, wie es dazu kam, dass Insekten, Flugsaurier, Vögel und zuletzt Fledermäuse/Säugetiere begannen, sich in die Luft zu erheben und zu fliegen - lange vor dem Menschen. Ob es Archaeopteryx allerdings bereits vermochte, zu fliegen oder nur zu gleiten ist, wie man erfährt, umstritten. In jedem Fall wärmten ihn die Federn in den durchaus kühleren Nächten des damaligen Inselklimas. Möglicherweise wurden die Tiere bei Stürmen von ihrem Lebensraum - kleinen Inseln - aufs offene Meer geweht, wo sie ertranken und auf den Meeresboden absanken. Der heimliche Star der Fossiliensammlung ist aber der Juravenator - der wahrscheinlich besterhaltene Raubsaurier Europas aus dem oberen Jura. Das Museum präsentiert neueste Forschungsergebnisse über diesen kleinen Saurier, der möglicherweise erst wenige Monate alt war und von einem Krokodil zu Tode geschüttelt worden sein könnte. Gezeigt und für Laien verständlich erklärt werden aber auch die Fossilien von Flugsauriern, Fischen, Insekten und Meeresreptilien. Der damalige Inselarchipel umfasste nämlich recht unterschiedliche Lebensräume - offenes Meer, küstennahe Korallenriffe und recht vegetationsarme, fast wüstenhafte Inseln, auf denen auch Flugsaurier rasteten.”
“Sehr nettes Museum ,sehr spannend und unterhaltsame Räume,leider im Februar noch recht kühl in den Räumen,Hinweis Jacke nicht vergessen.....Geheimtipp nebenan gibts den besten Cappuccino ever”
“Auf jeden Fall einen Besuch wert. Tolle Aussicht. Wer einen etwas längeren Aufstieg mag beginnt unten am Besucherparkplatz. Alle anderen fahren bis zum Gasthof Stollburg und nehmen ab da die Stufen bis zur Burgruine. Der Weg könnte mal wieder gepflegt werden, hat aber interessane Infos rund um den Ort parat. Oben angekommen gibt es die Burgruine und einen tollen Aussichtspunkt.”
“Auf einem gut begehbaren Rundwanderweg gelangt man unter anderem zu dieser Löwengrube. Diese Wanderung ist auch für Kinder geeignet.”
“Ein hübsches Museum mit interessanter Architektur. Wir sind keine Ballonfahrer und waren dennoch voll mitgenommen! Auch unser 6 Jähriger hatte gestaunt und etwas gelernt. Die Eintrittskarten sind erschwinglich und man kann sich in Ruhe alles anschauen. Einen Workshop haben wir mitgemacht. Parken kann man gut im gegenüberliegenden City Center.”
“Ein sehr schönes und durchdachtes Museum über die Geschichte rund um den Limes. Das Museum ist für die gesamte Familie geeignet, mit vielen Stationen an denen Kinder Geschichte anfassen und Erleben können. Die Barrierefreiheit ist über einen kleinen engen Aufzug gewährleistet. Für größere elektronische Rollstühle ist er meiner Ansicht nach nicht befahrbar. Das zugehörige Café hat faire Preise. Wichtig zu wissen ist, dass die zugehörige Burg in Privatbesitz ist und nicht besichtigt werden kann. Als kleiner Fun Fact, der geografische Mittelpunkt Bayern ist nur ein paar 100 Meter vom Museum entfernt.”
“Also das hat so richtig Spaß gemacht! In einem Haus das möglicherweise dem Welsern gehört hat ist dieses Museum untergebracht. Über vier Stockwerke ist die teils interaktive Ausstellung verteilt, aber keine Angst wer nicht gut zu Fuß ist kann den Auszug benutzen. Der übrigens nicht aus der Welser Zeit stammt. Hier erfährst man wie , womit und wodurch die Augsburger Kaufmannsfamilien gehandelt haben. Besonders Kinder dürfte eine Art Schnitzeljagd durch das Museum gefallen. Gut und informativ gestaltet. Man kann Karten auflegen und bekommt die Routen erklärt. Mit Hilfe eines kleinen Pfeffersäckchens kann man Videos, Animationen oder Erklärungen hören. Rund um ein gutes Museum um Fugger, Welser und Augsburg. Allemal einen Besuch wert. Ein kleines Café ist angeschlossen. Macht euch die Mühe hier mal reinzuschauen.”
“Sehr informative Führung. Eine wunderschöne Stadt, die ich bisher noch gar nicht "AUF DEM SCHIRM" hatte. Ein weiterer Besuch ist sicher (WEIHNACHTSMARKT / KELLER ...) DANKE!!!”
“So schön in einem Gärtchen gelegen. Im Frühling besonders bunt und sehr gepflegt. Wir hätten eine Führung bekommen können, für 5 Euro pro Person.”
“Mitten in Regensburg gelegen, bietet diese sehenswerte Galerie Kunst aus dem osteuropäischen Raum, von der Vergangenheit bis ins Heute. Die beeindruckende Dauerausstellung aus der hausinternen Sammlung, sowie wechselnde Sonderausstellungen laden zum Verweilen ein. Nette und hilfsbereite Mitarbeiter, von mir eine absolute Empfehlung zu einem Besuch!”
“War ein toller Tag und man konnte die Wärme gut ertragen. Das Wasser war sehr angenehm zum Schwimmen”
“Wunderschön! Auch die Führung war sehr interessant und spannend. Eintritt für Kinder ist kostenlos und für Erwachsene 4e. Klare Empfehlung!”
“Ein Muss dort hinzugehen. Sehr interessant und man liest und sieht Dinge die man so nicht weiß. Wir sind froh dort gewesen zu sein.”
“Schöner Wanderweg am Grat entlang zum oder vom Iseler”
“Die Dauerausstellung im Erdgeschoss ist beeindruckend. Erstaunlicherweise kaum Besucher, obwohl der Besuch kostenlos ist.”
“Wenn Du Mal einen Film außerhalb des Mainstreams sehen und dabei auf herrlichen und super bequemen Kinosesseln Platz nehmen möchtest, dann bist Du hier genau richtig. Anschließend noch in das gemütliche Café nebenan und der Tag nimmt einen perfekten Verlauf. Kinosaal ist im Keller, Karten gibt es im EG Ich gehe sehr gerne dort hin.”
“Ein herrliches Museum. Sehr freundliche und kompetente Mitarbeiter, die einem auch bei Fragen weiterhelfen können. Man soll nicht glauben, dass die Freimacherei irgendetwas Altbackenes oder furchtbar Geheimnisvolles ist. Hier wird einem klar, was die Freimaurerei in ihrer 300jährigen Geschichte für unsere Gesellschaft, wie wir sie kennen, bedeutet hat und auch für die Zukunft bedeuten kann. Übrigens kommen auch die weiblichen Freimaurerlogen und Freimaurerinnen nicht zu kurz. Chapeau, für diese wunderbare Ausstellung.”
“Ein kleines, wunderschönes und liebevoll gepflegtes Museum! War bei der Dinosaurier im Sandstein Ausstellung und bin sehr fasziniert! Schon gleich am Eingang wird man von einem sehr freundlichen Mensch empfangen, der sehr gut und verständlich alles erklären kann.”
“Käthe Wohlfahrt hat alles was das Herz begehrt in Sachen Weihnachtsdeko. Es gibt für jeden Geldbeutel etwas, von wenigen Euro bis ins absurd teure limitierte Stück. Gerade am Wochenende ist natürlich der Andrang groß. Wer etwas ruhiger die Sachen bestaunen möchte, der sollte vielleicht lieber auf einen Wochentag ausweichen.”
“Ich lebe in Wolnzach und es ist großartig, dass es solch ein gutes Museum hier gibt. Das Personal war sehr freundlich und die Eintrittspreise waren erschwinglich, was ich gut fand. Die gesamte Ausstellung war ziemlich gut organisiert. Es war interessant, über Hopfen zu lernen. Wenn Sie Interesse an Bier und Hopfen haben, würde ich es empfehlen.”
“Spannend die Wanderung auf die Mindelburg. Gigantisch der Blick vom Turm. Es wird zurzeit gebaut und der gastronomische Betrieb macht Urlaub.”
“Im Mittelalterlichen Lochgefängnis unter dem Nürnberger Rathaus taucht man direkt in die Geschichte der Stadt ein. Die Führung führt durch enge Zellen, alte Verhörzimmer und sogar eine originale Folterkammer. Besonders spannend fand ich, wie anschaulich erklärt wurde, wie Recht und Strafen im Mittelalter funktioniert haben. Die Atmosphäre ist beeindruckend – die dicken Mauern und niedrigen Gewölbe lassen einen sofort spüren, wie beklemmend es für die Gefangenen gewesen sein muss. Gleichzeitig war die Führung sehr informativ und unterhaltsam gestaltet. Ein spannender Rundgang, den ich jedem Nürnberg-Besucher empfehlen kann, der etwas abseits der klassischen Sehenswürdigkeiten erleben möchte. Der Treffpunkt ist übrigens genau vor der Tür”
“Es war gratis weil Sonntag oder wegen dem Regensburger Marathon. Sehr sehenswert vor allem Fokus auf die Römer die Stadtgründer und das Mittelalter. Karmeliterkirche auch sehr sehenswert und an sich gross mit vielen tollen Funden und nicht so viele Besucher. Es werden Bücher verkauft im kleinen Laden und einen Cafe den ich nicht sehr empfehle aber ein tolle Location hat. Vor allem die römischen Ausstellungsstücke haben es mir angetan, konnte mich schon in die Zeit von Kaiser Marc Aurel zurück versetzen. Die Bilder wie Informationen sprechen für sich. Auch für Kinder geeignet, es gibt neben den Treppen auch einen Lift.”
“An einem Sonntag waren ganz wenige Besucher vor Ort. Man erfährt einiges über die Geschichte von Maybach und die vorhandenen Fahrzeug sind sehenswert. Insgesamt eine kleine Ausstellung - mit 9 Euro für vielleicht 45 min etwas zu teuer.”
“Schöner Bismarckturm nicht weit vom Starnberger see. Man kann bis in die Alpen schauen. Vielleicht sollte er etwas mehr gepflegt werden, ein Parkplatz ist unterhalb vorhanden und man kann in einer Minute zu Fuß hingehen”
“Sehr schönes Museum, in welchem man viel über die jüdische Geschichte in Fürth lernt. Es hat mir sehr gut gefallen und man wurde auch am Empfang gleich nach der Öffnung sehr freundlich begrüßt. Gerne wieder.”
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