Verzeichnisübersicht
- 33 Unternehmen insgesamt
- 4.6 Durchschnittliche Bewertung
- 67% Mit Bewertungen
- 67% Mit Fotos
- 6 Top bewertet
- 6 Am Wochenende geöffnet
33 Ergebnisse gefunden
Durchsuchen Sie historische institution in Bayern. Nutzen Sie dieses Verzeichnis, um Bewertungen, Rezensionen, Fotos, Öffnungszeiten, Adressen und Kontaktdaten zu vergleichen. 33 Ergebnisse in Bayern. Durchschnittliche Bewertung 4.6/5 basierend auf 3,740 Bewertungen und Rezensionen.
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Unternehmen nach Bewertungssicherheit — Bewertung kombiniert mit Anzahl der Rezensionen.
| Unternehmen | Bewertung | Bewertungen | Kategorie | Ideal für |
|---|---|---|---|---|
| Ernst Pfitzner | 5.0 | 5 | Autowerkstatt | Ersatzteilbeschaffung |
“Ein sehr spannendes Unternehmen”
“Sehr bewegende Tour über das Reichsparteitagsgelände, auch trotz Aufbau des „Rock im Park“ kamen die Themen eindrucksvoll rüber und haben sich lebendig angefühlt.”
“Sehr freundlicher Empfang, super Einführung in die Nutzung, angenehme Atmosphäre, kompetente Beratung, extrem umfangreiches Archiv, schnelle Bereitstellung, toller Scanner. Also alles, wie man es sich als Bibliotheks- und Archivbenutzer wünscht. Danke dafür.”
“Freundlichen Menschen Nett und Warmherzig”
“Wir sind vom Waldparkplatz Elmau aus zum Königshaus am Schachen gewandert, eine tolle Route. Eine abwechslungsreiche Strecke mit vielen bleibenden Eindrücken. Wir benötigten ca. 4Std. hinauf. Das Königshaus ist nur mit Führung besuchbar, diese finden täglich um 11, 13, 14 und 15Uhr statt. Kosten liegen bei 5€. Fotografieren im Innenraum ist nicht gestattet. Wer hier oben ist, sollte den Aussichtspavillon nicht verpassen. Man hat von dort aus einen herrlichen Blick aufs Reintal. Vor dem Erreichen des Königshaus befindet sich ein Alpengarten, Eintritt kostet 3,50€. Außerdem kann man sich im Schachenhaus (Alm) erfrischen.”
“Gemütliches kleines Theater. Karten im Voraus buchen!”
“Zunächst einmal eine kleine Warnung: Man kann mit dem Auto nicht direkt am Jura-Museum parken. Man sollte daher den "Parkplatz Freiwasser" nutzen. Von dort sind es etwa 800 Meter bis zum Jura-Museum. Die Ausstellung befindet sich in luftiger Höhe auf einem Spornfelsen in der Willibaldsburg. Die Anlage war ursprünglich Teil einer festungsartigen Residenz der hiesigen Fürstbischöfe. Heute ist zwar nur noch ein Fragment erhalten, da im 19. Jahrhundert große Teile der Burg abgerissen wurden. Trotzdem bietet die Willibaldsburg immer noch einen imposanten Anblick und auf dem Weg zur Burg gibt es immer wieder schöne Aussichten auf Eichstätt. Darum soll es hier jetzt aber nicht weiter gehen. Schließlich hat das Jura-Museum eine ganz besondere paläontologische Sammlung aus dem Dinozeitalter vorzuweisen. Etwas Vergleichbares in Deutschland gibt es nur in Holzmaden, und zwar im Urweltmuseum Hauff in der Schwäbischen Alb. Die Fossilien des Jura-Museums stammen überwiegend aus dem Abbau der benachbarten Solnhofener Plattenkalke. Im 19. Jahrhundert gewann der dortige feine Kalkstein weltweit an Bedeutung, denn er wurde als Druckplatte für die Lithographie verwendet. Bei diesem Verfahren wurde zunächst ein Motiv seitenverkehrt mit Wachskreide auf die geschliffenen Steinplatten gezeichnet. Dann trug man Farbe auf den Stein auf und drückte ihn auf Papier, welches die Farbe annahm. Da die Platten händisch abgebaut werden mussten, fielen den Arbeitern um 1860 immer wieder perfekt erhaltene Überreste von versteinerten Tieren auf. Sogar Fischschuppen, feine Federn, einzelne Organe und andere Weichteile sind für das geübte Auge und mit technischen Hilfsmitteln immer noch erkennbar - und das nach rund 150 Millionen Jahren im Boden. Eine für die Naturwissenschaften regelrechte Sensation bedeutete 1861 der Fund des kleinen Archaeopteryx, der im Museum ausgestellt wird. Das Tier sah entfernt wahrscheinlich wie eine Elster aus. Es hatte wie ein Vogel Flugfedern, ein Gabelbein und eine erste nach hinten gewendete Zehe. Der Archaeopteryx besaß aber auch einen kräftigen Kiefer mit spitzen Zähnen, furchteinflößende Krallen und einen längeren knöchernen Schwanz - typische Reptilienmerkmale. Der Fund war damit der erste handfeste Beleg für die Evolution. Charles Darwin hatte ja erst zwei Jahre zuvor sein berühmtes Werk "Über die Entstehung der Arten" veröffentlicht und wurde dafür von der Fachwelt verlacht und verhöhnt. Der Archaeopteryx aber passte genau zu Darwins Theorie, denn das Fossil bestätigte die Existenz von Übergangsformen zwischen zwei Tiergruppen - in dem Fall der Dinosaurier/Reptilien und der Vögel. Das Jura-Museum ordnet entsprechend den Archaeopteryx anschaulich in die Reihe der gefiederten Dinosaurier ein, von denen mittlerweile auch in China einige Arten gefunden wurden. Die Ausstellung fragt auch danach, wie es dazu kam, dass Insekten, Flugsaurier, Vögel und zuletzt Fledermäuse/Säugetiere begannen, sich in die Luft zu erheben und zu fliegen - lange vor dem Menschen. Ob es Archaeopteryx allerdings bereits vermochte, zu fliegen oder nur zu gleiten ist, wie man erfährt, umstritten. In jedem Fall wärmten ihn die Federn in den durchaus kühleren Nächten des damaligen Inselklimas. Möglicherweise wurden die Tiere bei Stürmen von ihrem Lebensraum - kleinen Inseln - aufs offene Meer geweht, wo sie ertranken und auf den Meeresboden absanken. Der heimliche Star der Fossiliensammlung ist aber der Juravenator - der wahrscheinlich besterhaltene Raubsaurier Europas aus dem oberen Jura. Das Museum präsentiert neueste Forschungsergebnisse über diesen kleinen Saurier, der möglicherweise erst wenige Monate alt war und von einem Krokodil zu Tode geschüttelt worden sein könnte. Gezeigt und für Laien verständlich erklärt werden aber auch die Fossilien von Flugsauriern, Fischen, Insekten und Meeresreptilien. Der damalige Inselarchipel umfasste nämlich recht unterschiedliche Lebensräume - offenes Meer, küstennahe Korallenriffe und recht vegetationsarme, fast wüstenhafte Inseln, auf denen auch Flugsaurier rasteten.”
“16.6.2024: Nachdem wir bislang während unserer Aufenthalte bei Morelo immer beim Nachbarn gegessen haben, sind wir jetzt, da auch mittags geöffnet war, zum ersten Mal beim Schwarzen Adler eingekehrt. Sehr freundliche Bedienung, obwohl es sehr stressig war, ausgezeicnete Rouladen bekommen zu vernünftigen Preisen und ein Spitzenbier. Das ist eine klare Empfehlung. 26.10.2024 wieder beim Adler eingekehrt. Hervorragend gegessen!”
“liegt im Zentrum von der Fußgängerzone in Garmisch, da gibt's viel zu sehen und es gibt Möglichkeiten in Cafés, Restaurants etc. seinen Hunger zu stillen”
“Toller Stellplatz für 1 oder mehrere Nächte. Kostenlos und ruhig”
“Sehr schönes Hotel in ruhiger Lage direkt am Kochelsee. Das Standard Zimmer war klein aber für eine Nacht absolut ausreichend, geschmackvoll eingerichtet. Das Frühstück bietet alles was man braucht, ohne überladen zu sein, die Qualität passt. Optimal war, dass das Hotel auch einen Gasthof betreibt, so dass wir an einem Montag Abend nicht noch in der Umgebung nach einem Restaurant suchen mussten, das geöffnet hat. Essen und Service waren sehr gut. Preis-Leistung passt. Einzig einen Kritikpunkt habe ich: das Bad und speziell die Toilette sind offensichtlich für sehr große Personen designt. Ich bin 160 (also nicht super klein für eine Frau) und konnte nur mit baumelnden Beinen auf der Toilette sitzen - das war schon sehr unbequem. Auch der Spiegel im Bad hing sehr hoch, so dass ich gerade so mein Gesicht sehen konnte. Nach Standard-Maß erscheint mir das nicht, da ich woanders diese Probleme nicht habe.”
“Fast schon authentische Wirtshaus - Atmosphäre, mega Essen zu vernünftigem Preis, tolle Bier - Auswahl. Bin begeistert.”
“Ruhe für die Seele, danke Jesus”
“Ein großartiger Ort, um Sinologie zu studieren”
Für Liebhaber klassischer Fahrzeuge in Schrobenhausen ist die Werkstatt von Ernst Pfitzner eine echte Institution. Gelegen in der Rinderhofer Breite, hat sich der Betrieb voll und ganz dem Erhalt automobiler Schätze verschrieben. Die Werkstatt ist spezialisiert auf die fachgerechte Wartung, Reparatur und Restaurierung von historischen Fiat 500 Modellen und alten VW Bussen. Mit jahrzehntelanger Erfahrung und tiefem Fachwissen werden mechanische Komponenten instand gesetzt und originale Details bewahrt.
“Eine sehr schöne Sache anderen alten Leute eine Freude zu machen.”
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