Vivantes Klinikum Spandau
“Liebe Station 61, was soll ich sagen? Erstmal Danke für Alles!!! Ich habe mich insgesamt gut aufgehoben gefühlt. Denn fast das gesamte Pflegepersonal inklusive Koordination hat sich aufopferungsvoll mit Herz und Mitgefühl für meine Situation um mich gekümmert...und das bereits vor der OP. Schön, dass euer Team aus so vielen Kollegen besteht, die ihren Job nicht nur als einen Job betrachten (da können auch die wenigen Ausnahmen nicht an den 5 Sternen rütteln). Ich habe größten Respekt vor dem, was ihr täglich leistet - denn der bundesweite branchenübergreifende Fachkräfte Mangel stellt auch euch vor Herausforderungen - die ihr mit einem Lächeln meistert.♡♡♡ Auch rund um die OP war alles i.O.: Zwei sympathische Herren haben bereits die angespannte Situation mit Smalltalk und Scherzen beim Umlagern auf die OP-Liege aufgelockert. Und es gibt tatsächlich noch Kliniken, in der die Anästhesie den Anamnesebogen liest, gezielt nachfragt und entsprechend sofort erfolgreich die Narkose einleitet, als es losgeht. Außerdem hatte ich im Nachhinein den Eindruck, dass auch meine Sorgen, die ich der Anästhesie-Schwester gegenüber äußerte, ernstgenommen wurden - die Drenage saß nicht zu tief und verursachte somit nicht so unerträgliche Schmerzen wie bei einer erst kürzlich erfolgten OP in einer anderen Klinik. Betreuung im Aufwachraum war auch super! Dann wurde ich von meiner Station abgeholt und erstmal betuddelt♡ Auch das Entlassungs-Management hat super funktioniert: regelmäßige Gespräche mit einer für meinen Fall speziellen Pflegefachkraft, psychologische Betreuung, es wurde für mich Kontakt zum sozialmedizinischen Dienst geknüpft. Der Chefarzt hat mich bei seinen Visiten immer umfassend informiert und alle Fragen beantwortet. Auch hier Danke für die hervorragende medizinische Versorgung! Das wars ;-)”