Kosmetik Atelier Laura
“Sehr feines Studio, schönes ruhiges Ambiente!. Fußpflege de Luxe ist mein absoluter Favorit! Die Beinmassage ist fantastisch. Die Inhaberin Frau Walura ist überaus kompetent und einfühlsam! Absolut zu empfehlen!!”
10 Ergebnisse gefunden
“Sehr feines Studio, schönes ruhiges Ambiente!. Fußpflege de Luxe ist mein absoluter Favorit! Die Beinmassage ist fantastisch. Die Inhaberin Frau Walura ist überaus kompetent und einfühlsam! Absolut zu empfehlen!!”
“Gemütliche Räume, nette sympathische Kosmetikerin”
“Gut sortiert, hatte alles da was gebraucht wurde”
“Alles, wirklich alles ... dort. Was man braucht oder auch nicht?”
“Sehr schöner und ordentlich geführter Laden mit einer sehr großen Getränkeabteilung.”
“Waren heute dort einkaufen weil wir heute Nachmittag grillen wollen. Haben sehr schönes Fleisch gekauft. Dort gibt es wirklich sehr schöne Sachen .”
“Ich finde den Laden total schön und wurde super nett bedient. Super nettes Personal. Hähnchenbrust das Kilo für 7 Euro unschlagbar. Hähnchen Unterkeule hatte ich im Angebot für 2,99 gekauft. Obst und Gemüse sind super frisch. Ich weiß nicht warum der Laden teuer sein sollte. Ich komme wieder.”
“Ein super Laden. Nette und freundliche Mitarbeiter.”
“Ich möchte mein aufrichtiges Lob an das Team der Moabiter Apotheke aussprechen! Die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, die ich in dieser Apotheke erlebt habe, machen den Besuch zu einer äußerst angenehmen Erfahrung. Es ist wirklich bemerkenswert, wie sehr sich das Team darum kümmert, die Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen. Ich möchte mich herzlich für Ihren hervorragenden Service und Ihre exzellente Kundenbetreuung bedanken.”
“Titel: Ein Bollwerk des Vertrauens – Der „nah und gut“-Tempelhof im Sturm der Zivilisation Es begab sich zu einer Stunde zwischen den Zeilen der Geschichte, als der zivilisationsmüde Mensch – also ich – hungrig, geplagt von der Last des Alltags, durstig nach Limo und Gerechtigkeit, das rettende Ufer suchte: den „nah und gut“ in Tempelhof. Schon beim Betreten dieses sakralen Konsumtempels, dieses Hortus Conclusus der Einkaufsfreude, umweht mich ein Hauch von Ordo und Ratio, von Klarheit und Kühlschranklogik. Hier stehen die Gurken nicht neben dem Shampoo, und das ist auch gut so! Denn im „nah und gut“ herrscht noch jene heilige Ordnung, die man anderswo nur aus alten Lagerverordnungen kennt – oder aus dem Tagebuch eines preußischen Proviantmeisters. Die Regale: gerade wie das Rückgrat eines preußischen Hauptmanns, gefüllt mit den Segnungen der Industriegesellschaft. Die Kassiererin: freundlich, bestimmt, eine Furie der Effizienz – sie bezwingt jeden Barcode, als wäre es ein feindliches Telegramm. Und der Filialleiter? Ein Titan der Logistik, ein Herkules der Haltbarkeit, ein moderner Prometheus, der uns statt Feuer die wöchentliche Sonderaktion bringt! Hier kauft man nicht einfach ein – man erlebt eine Saga! Ein Epos, das zwischen der Käsescheibe und dem Klopapier ruht, das mit jedem Sonderangebot einen neuen Akt entfaltet und dessen Protagonisten Kartoffeln heißen, aber Schicksale tragen. Denn wenn draußen die Welt taumelt, wenn Lieferketten reißen wie schlechte Reime – dann steht er da: der „nah und gut“-Tempelhof. Ein Bollwerk der Beständigkeit. Ein Leuchtturm der Milchprodukte. Ein heroischer Hort der Hoffnung! Fazit: Wer diesen Ort verlässt, verlässt ihn nicht nur mit vollen Tüten – sondern mit gestärktem Lebensmut. Oder, um es mit den Worten des alten Einkaufslyrikers zu sagen: „Ich kam, ich sah – und ich kaufte den guten Joghurt.“”