Psychiatrische Tagesklinik Künzelsau
“Super nettes Personal, es wurde mir sehr geholfen.”
Unternehmen 91–119 von 119
“Super nettes Personal, es wurde mir sehr geholfen.”
“Ich habe mich 3 Monate in der TK Lindau befunden. Das Personal ist sehr kompetent und immer freundlich. Es wurden wöchentlich mehrere Gespräche geführt. Das Therapieangebot ist sehr weitreichend und für jeden was da bei. Die Therapeuten und das Pflegepersonal sind immer bemüht, das Aufenthaltsklima für jeden persönlich angenehm und hilfreich zu gestalten. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt und sicher aufgehoben. Ich kann die TK Lindau weiterempfehlen und danke Ihnen von Herzen für Ihre kompetente Hilfe. Lieben Dank”
“Ich war bei Fr. Dr. Gerhardt und war selten so erleichtert und glücklich nach einem Arztbesuch. Sie war die erste Ärztin in all den Jahren die mir zugehört hat, mich ernst genommen hat, mich ganzheitlich untersucht und lösungsorientiert beraten hat. Toll; dass es solche Ärzte/innen noch gibt. Es bedeutet mir sehr viel endlich verstanden und richtig behandelt zu werden.”
“2016 war die W5 das beste was mir passieren konnte alle sehr nett und Freundlich Aber muss Leider sagen 2020 durch corona wurde die W5 geschlossen und mit Depressionen auf eine Sucht Stadion zukommen war die Hölle für mich bin schlechter raus gekommen als rein gegangen und das auch leider durch denn ober Arzt”
“die tagesklinik ist super; genau so wie die schwestern und therapeuten. es sind alle lieb und einfühlsam. man lernt viel über sich selbst, andere menschen und andere sichtweisen, ... die zeit dort war sehr gut investiert. das kann ich nur jedem ans herz legen, der mit dem gedanken spielt, hier eine therapie zu beginnen.”
“Nach meinem Zusammenbruch und nach der psychomatischen Klinik Anfang letztes Jahres, wurde mir die weiter Behandlung erst mit Tagesklinik und Reha wegen meiner Trauma(s) empfohlen. Ich war mit 1-2 Wochen Unterbrechung ca 12 Wochen verbracht.. Erstmal war es schwierig weil es anders war als man das von der Klinik gewohnt war (keine eigemem Zimmer zum zurückziehen usw.) Aber auch das war ein gutes Training bzw der stoß für sehr gute Bekanntschaften und Freundschaften von der Tagesklinik. Da man mit seinem und den Gefühlen anderen Menschen stellen bzw dadurch lernen konnte . Ich kann ehrlich gesagt die Bewertung nicht verstehen. Alle geben sich sehr viel Mühe, es wird immer geholfen. Das Ärzte ( ganz besonders Oberärzte) unangenehm sind kann ich verstehen , dass man aber nicht versteht warum und sich nicht helfen lassen will hat nichts mit den Ärzten hier zu tun . Von den Therapeuten habe ich bis heute noch sehr gut in Erinnerung und haben mir geholfen wieder etwas Lebensqualität und die Kraft zum durchhalten gegeben. Ich verdanke praktisch mein Leben diesen Menschen ..... Sich eingestehen das man Hilfe braucht , dann den Schritt macht sich helfen zu lassen um dann doch noch ein Sinn zu sehen ist sehr kraftaufwändig , schwierig und natürlich für jeden unangenehm. Wenn man sich nur etwas einlässt um sich Zeit gibt kann es Wunder bewirken. Ich habe immer noch Sachen von der Ergo bei mir , wie z.b zettel oder steine dass mir Kraft gibt und mich daran erinnert. Man kann es sich wie hunderte Zahnräder vorstellen , die nach und nach mit viel Kraft und tägliches Training wieder anfangen zu laufen .. Ich hatte eine art Lähmung durch meinen Zusammenbruch erlitten und wusste nichts mehr anzufangen. Mittlerweile kann wieder am Alltag teilnehmen und die Kraft für einen Neustart +zuversicht habe ich auch wieder. Am liebsten würde ich euch alle ganz fest drücken ... Liebe Grüße P.S. Auch das Essen war für Klinik sehr gut ,danke an die Küche ☺️ Ich wünsche euch allen eine schöne ruhige und besinnliche Weihnachtszeit.”
“Also ich kann die Tagesklinik in Wittstock wirklich,,weiter empfehlen,,.wenn man das so sagen kann. Zwar ist es am Anfang eine Umstellung, denn dort ist viel Ruhe,Entspannung und spazieren gehen angesagt.aber nach einigen Tagen,wenn man sich an den Tagesablauf gewöhnt hat,und man sich integriert hat,empfand ich das als sehr angenehm. Die Medikamente werden dort mit dem Patienten abgestimmt.genauso wie die Absetzung oder Umstellung auf andere Medikamente,falls Nebenwirkungen auftreten. Frau dr.herrmann sowie hr.gohl sind kompetent in ihrem Fachgebiet.mir hat es sehr geholfen dort zu sein und vom Alltag und den negativen Gedanken Abstand zu bekommen.”
“Bin sehr zufrieden mit der ärztlichen psychischen, Betreuung, auch mit dem Pflegepersonal war ich sehr zufrieden.Das Essen ist super wenn das Wetter gut ist habe ich draußen gesessen beim Essen kam mir vor im Urlaub”
“Ich fühle mich dort sehr gut aufgehoben. Alle sehr freundlich und Kompetent”
“Immer ein Erlebnis Hin und wieder mal verschlägt es uns zur Expedition nach Gabersee Sehr viele interessante Persönlichkeiten trotz weniger Leute Personal ist freundlich auch wenn nicht immer offensichtlich erkennbar ob Pfleger oder Patient. Mittlerweile gibt es sogar einen Sicherheitsdienst, welcher wahrscheinlich als erstes flüchtet, wenn mal was sein sollte Für die Raucher gibt es direkt einen Suchtautomaten vor der Tür Kommen gerne wieder und freuen uns auf die nächste Überraschung”
“Ich war letztes Jahr 6 Wochen zum teilstationären Aufenthalt hier. Die Gruppe wird durch Zu- und Abgänge manchmal etwas verändert (+/-). Manche kamen fast täglich zu spät, trotzdem waren die Therapeuten geduldig. Derjenige, der Hilfe sucht und sich darauf einlässt/ einlassen kann, wird sehr gut unterstützt. Ich war sehr zufrieden! Auch die Möglichkeit danach weiterhin in verschiedenen Gruppen betreut zu werden, finde ich toll. Die Damen in der Anmeldung geben ihr Bestes (auch wenn es mal etwas länger dauert, telefonisch durchzukommen)! Ich kann die Klinik guten Gewissens empfehlen! Petra H.”
“Wir hatten das Vergnügen, über die letzten Monate die Praxis in Anspruch zu nehmen, um meine 8-jährige Tochter auf IQ, Lese-Rechtschreib-Schwäche (Legasthenie), Dyskalkulie und Aufmerksamkeitsdefizitstörung (ADS) testen zu lassen. Der gesamte Ablauf war hervorragend organisiert und professionell durchgeführt. Diagnostik und Betreuung: Die Diagnostik erfolgte durch verschiedene Mitarbeiter, die alle durchweg freundlich und einfühlsam waren, was meiner Tochter sehr geholfen hat, sich wohl und sicher zu fühlen. Die Tests wurden in einer ruhigen und unterstützenden Umgebung durchgeführt, was die Genauigkeit der Ergebnisse sicherlich positiv beeinflusst hat. Ergebnisbesprechung: Die anschließende Ergebnisbesprechung war äußerst detailliert und aufschlussreich. Die Psychologin und Psychotherapeutin, die uns betreute, nahm sich die Zeit, die Ergebnisse verständlich zu erklären und auf Fragen einzugehen. Besonders beeindruckend war die umfassende Beratung zu den weiteren Hilfestellungen und Therapiemöglichkeiten, die uns helfen werden, die richtigen Schritte für die Zukunft zu planen. Fazit: Ich bin äußerst zufrieden mit der Betreuung und den Leistungen der Praxis. Die Professionalität und das Engagement des gesamten Teams haben uns sehr beeindruckt. Ich kann diese Praxis uneingeschränkt weiterempfehlen und vergebe fünf Sterne.”
“Ich kann die negativen Kritiken nicht nachvollziehen. Alle sind dort sehr freundlich und hilfsbereit,von der Anmeldung bis zur Ärztin, Blutabnahme sehr einfühlsam. Man sollte einfach mal etwas geduldiger werden, ich fahre 1.5 Stunden einfach dorthin, und bin froh dass mir dort geholfen wird.”
“Die 92 Jahre alte allenstehende Dame, um die wir uns kümmern, wurde mit einer Altersdepression in diese Klinik überwiesen und hielt sich dort 3 Wochen auf. Diese drei Wochen haben sie einen derartigen Schritt nach vorne gebracht, dass sie mittlerweile wieder eigenständig Pläne macht, Interesse an sich und ihrer Umwelt hat, auf andere Menschen positiv reagiert und Aktivitäten in einer Tagespflegeeinrichtung besucht. Dank an das sehr freundliche Pflegepersonal und die dortigen Ärzte”
“Meine Tochter war 6,5 Wochen nach einem Suizidversuch im FBZ. Zum Zeitpunkt der Einweisung ging es Ihr psychisch und emotional sehr schlecht. Im Lauf der Behandlung konnte Sie sich aber recht schnell stabilisieren und ist jetzt wieder ein Mensch mit Zuversicht, Mut und Freude. Das ganze Team ist sehr einfühlsam, ehrlich und bedacht. Man hat immer einen Ansprechpartner, wenn man Sorgen oder Fragen hat. Wir empfehlen es vorbehaltlos. Danke für alles!!!”
“Dieses Klinikum, speziell das MVZ der Lungenfachklinik kann ich nur lobend erwähnen. Die Koordination und Kommunikation der einzelnen Abteilungen im KH ist vorbildlich und Ärzte und Pflegepersonal sind außerordentlich freundlich, kompetent und fürsorglich im Umgang mit dem Patienten. Ich war nun schon mehrfach ambulant u. einmal kurze Zeit stationär, für diverse Voruntersuchungen in dieser Klinik, da nach einer schweren Lungenembolie nun noch eine OP ansteht. Es ist einfach erfrischend, zu erleben, wenn fachliche Kompetenz und Menschlichkeit zusammen harmonieren und der Patient sehr davon profitiert. Fazit: Grosses Lob für diese Klinik und meine grösste Hochachtung für alle Mitarbeiter!!!!!”
“Super nett, tolle Atmosphäre. Perfekte Hilfe.”
“Wenn du überlegst ob du wirklich dorthin gehen sollst und gerade auf diese Review stößt, dann sieh es als Zeichen und tue es. Ich war öfter dort auf verschiedenen Stationen. Und manche Kritikpunkte hier stimmen durchaus. Aber es gibt viele Menschen dort die wirklich helfen wollen. Mir hat man dort das Leben gerettet. Und ich werde besonders Station 1 aber auch Station 3 ewig dankbar sein. Mir hat es auch Angst gemacht und ich wollte nie wieder dorthin. Aber manchmal geht es nicht anders. Und dann ist man dort gut aufgehoben. Danke an alle die mir den Glauben an das Gute wieder gezeigt haben.”
“Ich war von Anfang Juni bis Anfang August in der Tagesklinik in der LVR Düren. Ich fühlte mich wohl, gut aufgehoben und betreut, gesehen und genommen so wie ich bin. Das Essen war gut und Therapien fanden trotz Corona ausreichend statt. Gerne hätte ich mehr Einzelgespräche gehabt, aber das war auf Grund personellen Engpasses nicht möglich. Mir wurde hier sehr geholfen. Ich kann die Tagesklinik empfehlen.”
“Am Anfang war ich sehr verunsichert und aufgeregt ob ich meinen Opa dort wirklich lassen könnte. Aber ich war ziemlich schnell beruhigt, da ich ihn jedentag besucht habe und somit gesehen habe wie sie mit ihm und anderen Patienten umgegangen sind. Ich kann natürlich nicht für das ganze Zentrum sprechen aber die Station 36 und die Ambulanz in der wir waren waren aufjedenfall gut. Alle super lieb und kompetent. Ich als Angehörige wurde bestens aufgeklärt und über alles informiert ! Vielen lieben Dank für die ganze Mühe ! Das weiss ich echt zu schätzen.”
“Neuroleptika machen auf lange Sicht psychisch und körperlich behindert. Das muss man einfach sagen. Sie hinterlassen chronische Hirnschäden, verursachen Probleme im Darm, machen extrem müde, antriebslos, verursachen penetrantjuckende Exzeme an den Füßen, Zysten in den Brustwarzen( bei Männern), das Gesicht wird dick. Man bekommt auch manchmal in der Nacht Heißhungerattacken, welche einen aufstehen lassen und einen an den Kühlschrank führen( von Zyprexa,Olanzapin). Von Seroquel( Quetiapin) kann es passieren, dass man in der Nacht aufwacht und die Orientierung verliert. Sertralin ähnelt Amphetamin. Tavor, Valium... wirkt im Notfall ganz gut. Wenn man es nichmehr nimmt kann es passieren, dass man Wutanfälle und Schreiattacken kriegt. Zopiclon wirkt sehr gut, leider nur circa ne Woche, dann verliert es an Wirkung und man ist süchtig. Wenn man nach Zopiclon erwacht fühlt man sich ziemlich mies und es kann passieren, dass man rumschreit. Das ist meiner Meinung nach die stärkste Schlaftablette die es gibt. Wenn man Glianimon( Benperidol) und Truxal nimmt, dann bekommt man nach paar Wochen einen Geierhals und man kann sich nicht mehr so schnell bewegen. Man bekommt juckende Ausschläge an den Beinen( welche harmlos sind und mit einer Salbe behoben werden können). Das Körpergewicht nimmt mindestens um 10 Kilo zu. Eine sehr schlimme Nebenwirkung ist die Verstopfung, welche im schlimmsten Fall zum Darmverschluss führen kann( bitte ernst nehmen). Eine noch sehr schlimme Nebenwirkung ist Sodbrennen( wenn man hohe Dosen nimmt). Dann ist man in der Nacht vor der Toilette und fühlt sich am nächsten Tag sehr elend. Auch kann es passieren, dass kein Tropfen Ejakulat mehr kommt. Die Leber freut sich auch nicht( das weiß aber jeder Mensch). Die Haut wird lichtempfindlicher. Risperdal schädigt das Gehör( kann ich aus Erfahrung sagen) und wenn man es morgens nimmt hat man immer mal wieder n paar Sehstörungen. Von Risperdal ist eine der häufigsten Nebenwirkungen Schläfrigkeit und Schlaflosigkeit( das passt nicht zusammen).Clozapin ist besonders bekannt für schwere und potenziell lebensbedrohliche Nebenwirkungen wie eine Hemmung der weißen Blutkörperchen-Produktion und ein hohes Risiko für Darmverschluss (Ileus). Auch klassische Neuroleptika wie Haloperidol bergen Risiken, etwa für Bewegungsstörungen und eine erhöhte Sterblichkeit. Unter Sertralin ist es sehr schwierig einen Orgasmus zu bekommen. Quetiapin kann das Gesamtcholesterin (hauptsächlich das LDL-Cholesterin) sowie die Triglyceride erhöhen und gleichzeitig das HDL-Cholesterin senken. Dies ist eine bekannte Nebenwirkung des Medikaments, die auch als Anstieg der Blutfettwerte bekannt ist. Ich kann aus Erfahrung sagen, dass der Cholesterinspiegel erhöht wird. Ich finde, dass die Ärzte pflanzliche Präparate verschreiben sollten( Laif900, Baldrian, Neurexan( mega teuer), welche bisschen was bringen. Ich finde die Ärzte sollten Medikamente nur im Notfall verschreiben( z.B. wenn jemand gefährlich ist) und das in den neidrigsten Dosierungen. Die Ärzte sollten einen Ausschleichplan erstellen und die Medikamente so früh wie möglich und so langsam wie möglich ausschleichen. Jeder Arzt und jede Ärztin sollte einfühlsam, emphatisch und ein Menschenfreund sein und sich überlegen ob er einen Patient oder eine Patientin nach Psychopharmaka süchtig machen möchte. Die Doktoren sollten ehrlich über Medikamente aufklären und die Nebenwirkungen und Langzeitfolgen ernst nehmen und aufhören diese herunterzuspielen( mittlerweile steht in Google die ganze Wahrheit). Die Ärzte sollten aufhören für alles eine Diagnose zu erfinden und zu stellen. Angst ist eine normale, menschliche Schwäche. Wenn man viel erlebt hat, dann kann es auch passieren, dass man eine große Leere, große Hoffnungslosigkeit, große Traurigkeit verspürt. Dies wird eine Depression genannt. Für mich ist das ein normaler Zustand, wenn man viel erlebt und gesehn hat oder wenn geliebte Menschen nicht mehr da sind. Bei der paranoiden Schizophrenie fühlen sich Menschen beobachtet, verfolgt und bedroht. Leider gibt es Stalker( Realitätsüberprüfung”
“Ich kam im Dezember 2024 nach einer akuten Krise aufgrund einer Depression auf die Station A6. Die Station ist sehr schön eingerichtet und auch die Zimmer sind sehr schön und modern. Von Anfang an fühlte ich mich dort sehr wohl und gut aufgehoben. Über die Wochen meines Aufenthaltes wurde die A6 mein Safe Place. Das Pflegepersonal war professionell und gleichzeitig emphatisch. Ebenso die ärztliche Betreuung und die psychologische. Aufgrund der Feiertage und des Jahreswechsels gab es bei mir zwar einen Engpass in der psychologischen Betreuung, jedoch ließ sich auch das lösen. Hervorheben möchte ich noch die vielen Therapieangebote wie Ergotherapie, Bewegungstherapie, Yoga, Nordic Walking, Entspannungstherapie etc. Das alles führe ich auch nach meinem Klinikaufenthalt weiter und es hilft mir sehr gut mich weiter zu stabilisieren. Ein Manko war die Sauberkeit, welche in der Verantwortung der Reinigungskräfte liegt. Oft genug habe ich die Toilette selbst nachgereinigt. Der Zustand des Küchenbodens wurde durch die Mitpatienten und mich fast wöchentlich bemängelt. Die Reinigungskraft hat hier schlichtweg nicht gewischt.”
“Ich war bis gestern stationär auf der Station 4.1. Das war der 3. Aufenthalt innerhalb von 17 Jahren. Als ich mich selber dazu entschieden habe, dass mir stationär geholfen werden muss, konnte ich auf meine guten Erfahrungen der letzten Aufenthalte zurückgreifen. Das hat mir sehr geholfen. Ich war mir sicher, dass meine Probleme ernst genommen werden und mir gut geholfen wird. Und so war es tatsächlich auch. Nach 13 Tagen ging es mir gut und ich konnte nach Hause gehen. Es geht mir so gut wie lange nicht mehr. Ein ganz dickes Lob an die Pflegekräfte. Zu jeder Tages- u. Nachtzeit hat man nette und engagierte Pfleger:innen. "Meine" Schwester Monika ist für mich der Rettungsanker, auf den ich mich verlassen kann und die genau weiß, wie ich ticke. Aber auch die anderen Pflegekräfte sind super. Ich würde jederzeit wiederkommen! Vielen Dank für die Hilfe!!”