Vivantes Klinikum Hellersdorf Klinik für Innere Medizin - Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Diabetologie
“Waren alle sowas von lieb und nett ,man fühlte sich sehr gut aufgehoben .”
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“Waren alle sowas von lieb und nett ,man fühlte sich sehr gut aufgehoben .”
“Unser Sohn wurde mit einem schweren Herzfehler geboren (Hypoplastischer Linksherz Komplex) & diese Krankenhaus hat ihn zusammen mit dem Herzzentrum behandelt, operiert und fit fürs Leben gemacht. Heutzutage tobt er ganz normal und ist oft fitter als mein Mann + ich. Vielen Dank. An alle Ärzte und Schwestern :)”
“Habe in den vergangenen 23 Jahren nur positive Erfahrungen gehabt. Bin wiederholt an beiden Hüften, Fersensporn und Kniegelenk operiert worden. Insbesondere gilt mein besonderer Dank dem Chefarzt Dr. Thilo John, seinen Oberärzten und natürlich auch den Schwestern und Pflegern. Kann ich nur nach diversen OP's empfehlen.”
“Immer gut behandelt. Ärzte und Schwestern immer freundlich .”
“Aus Angst wurde Erleichterung Eingewiesen wegen unerklärlicher, chronischer Schmerzen mit vielen Nebenerscheinungen. Schon bei der Aufnahme fühlte ich mich sehr abgeholt. Alle freundlich und mit einem Lächeln auf den Lippen, Verständnis für meine Angst - mein Partner durfte die ganze Zeit an meiner Seite bleiben. Blöde Fragen wurden höflichst beantwortet. Aber das wichtigste: ich fühlte mich endlich ernst genommen und verstanden, nach jahrelangem Spießrutenlauf. Beide Ärzte haben sich von Anfang bis Ende Zeit genommen, sind auf jedes Anliegen, jede Frage eingegangen - und das jeden Tag. Keine Standart-Visite, sondern individuell ! Das kostet Fr. Dr. Nitschke natürlich Zeit, nachvollziehbar aber genau richtig !!! Zusätzlich psychologische Begleitung. Auch hier sehr patientenorientiert und einfühlsam. Umfangreiche Aufklärung über Ursachen und Wirkung der Krankheit. Wissenschaftlich aber verständlich. Ärzte, Schwestern, Psychologen, Therapeuten - jeden Tag freundlichen und bemüht. Ganztägig Therapien in jeglicher Form - Physio einzel und Gruppe, Ergo, Schwimmen, Musik, Schröpfen, Akupunktur, Blutegel, Fango, Yoga, Nordic Walking, Bewegungs- und Entspannungsübungen und das jeden Tag. Sehr umfangreiches und vielseitiges Programm. Die gesunde Ernährung ist wahrscheinlich nicht für Jeden was, aber hilfreicher Teil der Therapie und ich fand es sehr lecker und abwechslungsreich. Mit dem Bestell-Automaten vielleicht nicht für Ältere so einfach. Tee und Wasser frei verfügbar, Besteck und Geschirr frei zugänglich, Kaffeeautomat rund um die Uhr - stundenweise kostenlos. Die Lage des Krankenhaus ist sehr schön ruhig, mitten im Wald, direkt am See. Gute Verkehrsanbindung, auch mit den Öffentlichen. Das Objekt ist überschaubar, Ausstattung gut, Sauberkeit ok. Gestaltung mit den Innenhöfen, Terrassen, Bänken und der Steg am Wasser sehr erholsam und schön. Haupteingang über Nacht geschlossen. Gemeinschaftsraum etwas hellhörig. Auch die Unterbringung in Mehrbettzimmern war sehr hilfreich für den Therapieverlauf - der Austausch mit Menschen, denen es genau so geht, die einen verstehen und zum größten Teil die gleichen Probleme und Sorgen haben, wie man selbst. Alles in allem auf jeden Fall erfolgreich - sehr hilfreiche Übungen und Tipps für den Alltag. Voraussetzung Mitarbeit, Wille und sich drauf einlassen! Ich danke besonders Fr. Dr. Nitschke, Hr. Dr. Hasanov, Fr. Dr. Surmeli, Schwester Sabine, Schwester Heike, Fr. Hahn, Fr. Würzburg, der kleinen blonden Physiotherapeutin und natürlich auch allen anderen. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal so positiv über einen Krankenhausaufenthalt berichte, aber ich würde es jeden Zeit wieder tun!”
“Warum Ärztinnen und Ärzte oft nicht beim Absetzen helfen - Sie haben Angst, die Stabilität des Patienten zu gefährden. -Sie fühlen sich für den Patienten verantwortlich. - Sie leiden unter Zeitmangel (Absetzen erfordert Begleitung, ist eventuell mit Notfallterminen in Krisenzeiten verbunden). Zusätzlich anfallender Zeitaufwand wird von den Kassen nicht bezahlt, obwohl im Erfolgsfall dauerhaft weniger Medikamente verschrieben werden müssen und damit auch die Kosten für die Kassen sinken. - Sie haben schlechte Erfahrungen mit dem Reduzieren und Absetzen gemacht. Eine neue Krise kann auch mit Rückschritten verbunden sein. - Sie glauben an die Unheilbarkeit von Psychosen. -Sie halten sich an die in den Lehrbüchern und von der Fachgesellschaft vorgegebene Regel zur Einnahme von Neuroleptika (1 Jahr, 2 Jahre, 5 Jahre, ein Leben lang). - Sie wissen, dass alles auch noch schlimmer kommen kann. . Sie haben den Eindruck, dass der Patient noch psychotisches Erleben hat oder an Teilen seines Wahns festhält. - Sie befürchten erneute/häufige Krankenhauseinweisungen, denn diese sind nicht gut für den Ruf einer Praxis. - Sie denken auch an den Stress, den ein Absetzversuch für die Angehörigen bedeuten könnte.”
“Dr. Menne hat das clozapin ganz vorsichtig ausgeschlichen und mir nur 4 mg risperidon gegeben, er hat mich nicht abgeschossen. Dank der Behandlung habe ich wenigstens ein bisschen Lebensqualität. Dr. Menne war der erste psychiater, der mich nach Nebenwirkungen gefragt hat. Ich kann mich wieder konzentrieren.”
“Hallo, bei meiner Frau musste eine Stammzellentransplantation aufgrund einer Leukämie durchgeführt werden. Die Behandlung war 1 A und wir sind sehr froh, dass man ihr dort sehr gut helfen konnte. Klasse Ärzte auf Station 79. Leider finde ich die die Besucherregeln etwas unpassend, da ich finde, dass diese Menschen in dieser schwierigen Phase ihre Angehörigen sehr brauchen. Nix desto trotz, aus medizinischer Sicht, alle Daumen hoch!”
“Super Zimmer, nettes Personal, kein TV oder Radio, wird empfohlen Tablet, da kostenloses WLAN angeboten wird. Essen ist gut. Betten lassen zu wünschen übrig, da sehr alt.”
“Ich bin heute im Augusta Krankenhaus per Herzkatheter untersucht worden und bin absolut begeistert...sehr empathisches Team..sehr freundliche Schwestern..mir wurde durch die professionelle und ruhige Art die Nervosität genommen.Ich fand die Atmosphäre sehr beruhigend. Dr. SOBCAK gilt ebenfalls mein Dank für die Behandlung und das zuvor aufklärende Gespräch..Danke auch an Piotr. Ich kann die Kardiologie/ Hier besonders die Abteilung für Herzkatheter Untersuchungen absolut empfehlen und würde bei Bedarf genau dort wieder vorstellig werden.DANKE”
“Termin in der Kardiologie (Erstvorstellung): -super freundliche und kompetente Mitarbeiter -freundliche und entspannte Atmosphäre unter den Mitarbeitern und im Umgang mit den Patienten -Kardiologin hat sich Zeit genommen, hat alles wertschätzend erklärt -tolle Blutabnahme vom Personal”
“Ich habe hier meine Reha gemacht! Therapeuten sind super nett und gehen auf dich ein. Eins meiner Probleme haben wir beheben können das andere konnte zumindest gelindert werden. Das Personal ist sehr aufmerksam und super freundlich und das drumherum will entdeckt werden”
“Mein herzliches Dankeschön gilt den Ärztinnen, Ärzten und dem Pflegepersonal der Pädiatrischen Kardiologie. Die Untersuchung, einschließlich der Wartezeit, dauerte etwa eineinhalb Stunden. Besonders positiv war, dass nach der Erstuntersuchung durch den Assistenzarzt noch eine zusätzliche Untersuchung durch die Fachärztin erfolgte. Das gesamte Team war sehr freundlich und zuvorkommend, wir fühlten uns in besten Händen und gründlich untersucht. Dies hat uns sehr beruhigt und uns ein großes Gefühl von Sicherheit gegeben. Vielen Dank!”
“Waren mit unserem Kind in der zahnärztlichen Notfallaufnahme. Alle entspannt und nett, ihm wurde alles vorher erklärt und gezeigt. Ich fand es sehr kindgerecht. Für ihn war es ein gutes Erlebnis auch wenn die Umstände nicht so schön waren. Wir Eltern fühlten uns gut informiert.”
“Waren mit unserem Kind in der zahnärztlichen Notfallaufnahme. Alle entspannt und nett, ihm wurde alles vorher erklärt und gezeigt. Ich fand es sehr kindgerecht. Für ihn war es ein gutes Erlebnis auch wenn die Umstände nicht so schön waren. Wir Eltern fühlten uns gut informiert.”
“Ich Kann von mir aus nur positive Erfahrungen mitteilen. Von der aufnahme bis zur OP bis zur Entlassung ist alles super abgelaufen und dazu extrem freundlich und hilfsbereit. Solche Ärzte und Assistenten braucht die Welt. Danke euch.”
“Meine Lebensgefährtin Carmen lag 10 Tage auf der Palliativ Station im Klinikum Meiningen bevor sie, unheilbar erkrankt ins Hospiz verlegt wurde. Man hört heute immer nur was schlecht war, aber nie wenn etwas gut ist. Es ist mir eine Herzensangelegenheit mich beim Team der Station 1.2 und der Palliativ Station zu bedanken. Mit welcher Herzlichkeit und spürbarer Anteilnahme hier mit dem Patienten sprich Menschen umgegangen wird verdient höchste Anerkennung. Ob ein Besuchshund, eine Ergotherapeutin, welche wirklich mehr als nur ihren Job erledigt hat oder die Geduld mit dem Patienten, das alles hat meiner Lebensgefährtin nochmal ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert. Dafür nochmals meinen herzlichen Dank. Gruß Peter”
“Ich war heute das erste mal dort und angenehm überrascht, dass ich sehr schnell dran kam und die Untersuchungen hintereinander abliefen. Sehr freundliche Mitarbeiter, der Arzt hat sich viel Zeit genommen und war ebenfalls sehr freundlich. Endlich habe ich den Ort gefunden, an dem meine Beschwerden ernst genommen werden. Ein großes Lob!!!!”
“War zu Hand Operation da das Personal sehr freundlich und hilfsbereit die Beratung war super bin zufrieden und werde immer wieder kommen top weiter so”
“Nach einem Kreuzband- und Meniskusriss (laut MRT) wurde ich zunächst von einem Arzt bei mir in der Ortschaft operiert. Er hat mein Knie zweimal aufgemacht – erst das Kreuzband operiert, dann eine Zyklopsentfernung – aber beide Male behauptet, mein Meniskus sei in Ordnung, obwohl im MRT klar ein Riss zu sehen war. Meine Streckbeschwerden blieben, ich wurde nicht ernst genommen, stattdessen wurde mir eine Spritzentherapie angeboten. Dann habe ich mir eine zweite Meinung bei Dr. Baumann in Werneck geholt – und das war die beste Entscheidung. Er hat direkt erkannt, dass die Beschwerden vom Meniskus kommen. Erst wurde eine Naht versucht, später eine Teilresektion durchgeführt – und jetzt bin ich endlich schmerzfrei. Dr. Baumann hat zu mir gesagt: “Das kriegen wir wieder hin” – und er hat sein Wort gehalten. Die 120 km Fahrt haben sich absolut gelohnt. Ich wünschte, ich wäre direkt zu Dr. Baumann gegangen – dann hätte ich mir vielleicht 1 1/2 Jahre Leid und unnötige OPs erspart. Ein Arzt, der sich Zeit nimmt, der zuhört und der Probleme wirklich löst – danke!”
“Ich hatte im September einen Schlaganfall und war für 7 Wochen in der Klinik für Neurologie in Bad Neustadt. Alles war perfekt, aber die Zeit verging sehr langsam, aber am Ende genoss ich die Freude, meine Gesundheit zumindest teilweise wiederzuerlangen.”
“Empfehlenswert! Ich habe mich rundum sehr wohl gefühlt und konnte an meinen persönlichen Themen arbeiten. In der TK herrschte ein sehr wertschätzender und unterstütztender Umgang miteinander.”
“Ich war von Montag 17.01.2022 bis Donnerstag 20.01.2022 in der Klinik! Schon ein paar Tage vorher zur OP Vorbesprechung,da waren alle super nett,und auch das Anästhesisten Gespräch war sehr gut! Dann ab Montag,vom Empfang bis auf Station,dann die Anästhesi, Vorbereitung bis zur und nach der Operation, Aufwachraum und dann zurück aufs Zimmer! Es war immer jemand da,und man fühlte sich nie allein! Vielen Dank an Dr Meißner der mein Gynäkologe meines Vertrauens ist! Sei es in der Praxis zur OP Planung und auch während und nach der OP super Betreuung! Auch das gesammte Team auf Station E1,super Menschen die sich Super um einen kümmern,immer freundlich sehr offen und auch sehr geduldig! Ich werde auf jedenfall wieder kommen wenn es mal nötig werden sollte!”
“MHH Neurochirurgische Polyklinik – Aneurysma-Sprechstunde – Oberarztbehandlung Ich bin nun im zweiten Jahr in der Kontrollbehandlung bei Oberarzt Dr. med. Josef M. Lang in der neurochirurgischen Ambulanz der Medizinischen Hochschule Hannover und fühle mich dort sehr gut aufgehoben. Besonders hervorzuheben ist seine hohe fachliche Expertise, die auch von anderen Kliniken, meinem Hausarzt sowie weiteren behandelnden Fachärzten sehr geschätzt wird. Im Vergleich zu anderen Kliniken, in denen ich bereits behandelt wurde (z. B. UKE Hamburg oder Göttingen), zeichnet sich die MHH insbesondere dadurch aus, dass ich in der Regel vom gleichen Arzt betreut werde. In anderen Kliniken hatte ich leider oft wechselnde Fachärzte, selbst wenn mir vorher zugesichert wurde, dass mein Termin bei einem bestimmten Arzt stattfinden würde. Diese Kontinuität gibt mir in der MHH ein großes Gefühl der Sicherheit und Verlässlichkeit. Ein weiterer Punkt, der für mich die hohe Kompetenz von Dr. Lang unterstreicht, ist seine differenzierte Einschätzung bei medizinischen Entscheidungen. In anderen Kliniken wurden mir bereits Untersuchungen empfohlen – beispielsweise eine Hirnkatheteruntersuchung –, die sich dann jedoch im Gespräch mit Dr. Lang als überflüssig herausgestellt haben, da sie ein unnötiges Risiko und mögliche Nebenwirkungen mit sich gebracht hätten. Sein fundiertes Fachwissen gibt mir großes Vertrauen in die Behandlungsentscheidungen und sorgt dafür, dass ich mich medizinisch optimal beraten fühle. Was mir außerdem besonders positiv aufgefallen ist: In manchen Kliniken wird die Aneurysma-Sprechstunde von Assistenzärzten geleitet. In der MHH hingegen wird sie von einem erfahrenen Oberarzt wie Dr. Lang geführt, was ich persönlich als großen Vorteil sehe. Gerade bei komplexen neurochirurgischen Fragestellungen halte ich es für äußerst wichtig, dass eine solche Sprechstunde unter der Leitung eines Oberarztes stattfindet, da dies für eine fundierte, präzise Diagnostik und Therapieentscheidung sorgt. Die Organisation in der MHH empfinde ich als sehr gut. Die Wartezeiten sind in der Regel kurz und gut aushaltbar. Die Terminvergabe läuft reibungslos, die Erreichbarkeit ist hervorragend – selbst schriftliche Anfragen werden innerhalb weniger Tage beantwortet. Das Patientenmanagement am Eingang funktioniert gut, auch wenn die Mitarbeitenden dort sowie in der Ambulanz durch den Klinikalltag gelegentlich gestresst wirken. Trotzdem bleibt alles professionell und geordnet. Ein weiterer wichtiger Punkt für mich ist die Sicherheit im Notfall: Ich wurde gut darüber aufgeklärt, was in einer akuten Situation zu tun ist, und habe das Vertrauen, dass ich in einem Notfall jederzeit in der Ambulanz oder Notaufnahme gut versorgt werde. Alles in allem bin ich sehr dankbar für die kompetente und menschliche Betreuung in der neurochirurgischen Ambulanz der MHH und kann sie uneingeschränkt weiterempfehlen.”
“Ein herzliches Dankeschön an das Team der Notaufnahme. Ich habe mich sehr gut betreut gefühlt.”
“Ein ganz tolles Team das mega freundlich und hilfsbereit ist. Vielen Dank für alles. Jetzt kann ich meine Schulter wieder einsetzen.”
“Ich fand den Aufenthalt im ganzen gut, möchte aber nur Dinge erklären die ich für einen Aufenthalt im Vorfeld für interessant halte. Therapieplan pro Woche: 2 x 50 min Gruppentherapie ( ca.5 Personen) 1 x 75 min Einzelgespräch 1 x 60 min Kunsttherapie 1 x 75 min Tanztherapie 1 x 30 min Bewegungstherapie 1 x Visite jeden Abend 5 min Atemmeditation Bei körperlichen Beschwerden kann man zur Körpersprechstunde gehen. Überall arbeitet medizinisch ausgebildetes Personal und Beschwerden werden auch ernst genommen. Man muss zu den Essenzeiten (7:30, 12:00, 18:30) anwesend sein. Einmal die Woche kann man sich für eine Mahlzeit befreien lassen. Es gibt keine vegane Essensauswahl nur vegetarisch. Jedoch kann man in der Patientenküche selber kochen. Das Kantinenessen ist, wenn man bedenkt mit was für einem Budget die kochen ganz gut. Während der therapiefreien Zeit kann man die Klinik verlassen, muss sich aber auf einem Zettel austragen. Ca. jedes zweite Wochenende kann man eine Nacht zu Hause verbringen. Es gibt Doppelzimmer die sich mit einem anderen Doppelzimmer das Bad teilen. In der Nähe gibt es ein relativ günstiges Fitnessstudio wo viele Patienten trainieren gehen.”