RehaCentrum Hamburg GmbH (am UKE)
“Sorry für das späte Feedback...! :-) Ich bin nach einer üblen Herz-Geschichte Ende 2019 zur ambulanten Reha angetreten. Die wurde erst einmal von drei auf fünf Wochen gestreckt. Sehr gut, Win-Win-Situation für beide Seiten... :-) Um es auf den Punkt zu bringen: Die ersten Tage bin ich mit dem Fahrstuhl zum Krafttraining in den 2. Stock gefahren, am Ende der dritten Woche bin ich zum Essen im 7. die Treppe hoch. ALLE Ärzte und Therapeuten sowie die Leute "drumherum" haben dafür gesorgt, daß ich nach zwei Jahren wieder dahin kam, wo ich vor meiner Erkrankung war...! Kein Tag ohne Fortschritte, und immer das Gefühl, die Therapeuten nehmen Anteil an Deiner Entwicklung. Das motiviert ungemein... Ich hatte wohl Glück, daß stationäre Reha bei mir nicht in Frage kam, sonst wäre ich nicht hier gelandet. In fünf Wochen vom Alteisen zum TÜV ohne Mängel... :-) Noch ein paar Kleinigkeiten: - Das Mittagessen war ausnahmslos mindestens gut,, die "Vollpension" kann ich nicht beurteilen, da ich ambulant hier war. - Das Rezept für die Vegetarischen Bratlinge aus der Ernährungsberatung kursiert jetzt in halb Norderstedt. Ich hoffe, ich habe damit kein Copyright verletzt... ;-) - Und ja, wer täglich mit dem Auto anreist, sollte vorher erben, wenn er das Parkhaus nutzen möchte! Mein Tipp: Über den Lokstedter Steindamm anschleichen und dann im Butenfeld/Buchenallee einen (il)legalen Parkplatz suchen. Hat immer prima funktioniert... Alles in Allem war es eine sehr wertvolle Reha mit vielen schönen und auch emotionalen Momenten für mich. Das "gerne mal wieder" verkneife ich mir aber... :-)”