Verzeichnisübersicht
- 18 Unternehmen insgesamt
- 4,4 Durchschnittliche Bewertung der Unternehmen
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- 4 Top bewertet
- 9 Am Wochenende geöffnet
18 Ergebnisse gefunden
Es gibt 18 Ergebnisse in Lüneburg, Niedersachsen. Insgesamt über 2.800 Kundenbewertungen. 4 Unternehmen sind hoch bewertet (4,5★+). Nutzen Sie dieses Verzeichnis, um Bewertungen, Rezensionen, Fotos, Öffnungszeiten, Adressen und Kontaktdaten zu vergleichen.
“Ein wundervolles Theater. Wundervolle Stücke und angenehm geräumig. Nur der Rotwein schmeckt nicht, aber dafür gibt es keine Abzug ;-)”
“Das Museum Lüneburg folgt einem vielversprechenden Ansatz. Es zeigt Verbindungen in der Beziehung zwischen Mensch und Natur auf. Dies ist im Raum Lüneburg auch besonders naheliegend. Man denke nur an die Flusssysteme der Elbe und Ilmenau, an die imposanten Salzstöcke im Untergrund, an die Lüneburger Heide und den Kalkberg, der eigentlich eher eine Art Gipshügel ist. Die Elbe bildete und bildet - wie im Museum überzeugend dargestellt wird - seit frühgeschichtlicher Zeit eine verbindende Handelsachse. So fanden Archäologen importierte bronzezeitliche Steinäxte aus Mitteldeutschland und sogar römisches Tafelgeschirr im Umfeld der Elbe. Fruchtbare Auen und der Fischreichtum zogen früh Menschen an, gleichzeitig war die Elbe aber auch immer wieder eine Grenze zwischen Kulturen und Familien. Die Stadt Lüneburg gäbe es in ihre heutigen Form ohne das weiße Gold im Untergrund sicher nicht: Bis zu 1.000 Meter dicke Salzschichten liegen zwar unter ganz Norddeutschland, aber eben meist in 5 Kilometer Tiefe - unerreichbar für den Menschen. Anders ist es in Lüneburg: Hier befindet sich das Salz nur 30 bis 70 Meter unter der Erdoberfläche. Es kommt folglich mit Grundwasser in Kontakt. Das Solewasser wurde jahrhundertelang in Bleipfannen zum Kochen gebracht. Es blieb nur das Salz zurück - im Mittelalter ein gefragtes Konservierungsmittel für den Ostseehering, besonders während der vielen christlichen Fastentage. Die Stadt Lüneburg entwickelte sich daher zu einer Art Salz-Oligarchie, in der nur wenige Kaufmannsfamilien politisch etwas zu Sagen hatten. Entsprechend gibt es viele Repräsentationskunstwerke, Inschriften und Altarbilder zu bestaunen. Ihren Reichtum verdankten die Lüneburger Ratsherren einem Binnenmeer, das vor 250 Millionen Jahren mehrfach austrocknete und jedes Mal große Salzmengen zurückließ. Im Laufe der Jahrmillionen lagerte sich eine Menge Gestein über dem Salz ab. Unter dem enormen Druck dieser Schichten verhält sich das Salz ähnlich wie Öl im Wasser; es steigt an die Oberfläche - nur eben sehr sehr langsam. Das Salz mit seiner geringen Dichte bewegt sich immer noch über Spalten und Klüfte nach oben und bildet Salzstöcke. Da übrigens zu viel Salz entnommen wurde, gibt es Hohlräume unter Lüneburgs Altstadt. Es drohen daher ganze Häuser einstürzen! Als eine weitere Besonderheit wird im Museum natürlich die Lüneburger Heide vorgestellt. Diese Kulturlandschaft entstand erst vor etwa 5.000 Jahren. Wo heute im Hochsommer die Blüten der Besenheide lila um die Wette leuchten, lag ursprünglich noch Wald. Die Menschen wandelten aber nun immer wieder Waldflächen durch Brandrodungen in Acker und Weideflächen für das Vieh um. Es gediehen nun viele Pflanzen, die auf dem dunklen, schattigen Waldboden keine Chance hätten, etwa der gelb leuchtende Ginster. Der besondere Lebensraum Heide würde ohne Heidschnucken - das sind die Schafe der früheren Heidebauern - wieder vom Wald zurückerobert werden. Insofern sichern im Falle der Heide menschliche Eingriffe die Artenvielfalt. Auch die kunst- und mediengeschichtliche Facette der Lüneburger Heide wird im Museum präsentiert. Lange galt die Heide ja als öde trostlose Wüste, doch die Romantiker und großstadtgeplagten Hamburger entdeckten sie seit 1800 als Naturidylle und Erholungsort für sich. Spätestens die Broschüren, Postkarten und Heimatfilme der 1950er Jahre erhoben die Heide zum Ausflugsziel für die Massen. Besonders gefallen hat mir der Teil zur Lüneburger Stadtarchäologie. Die Archäologen fanden beispielsweise Überraschendes in der Lambertikirche, etwa Würfel, Spielsteine, Kämme für das Haar und Perlenschmuck, datierend auf das 13. bis 15. Jahrhundert. Kirchen waren demnach nicht nur Orte des Glaubens und der Frömmigkeit. Hier wurde auch gehandelt, gespielt, Gericht gehalten und anderes mehr. Im wahrsten Sinne des Wortes als Fundgruben der Archäologie erweisen sich Kloaken. In Kloaken entsorgte man in Lüneburg bis ins 18. Jahrhundert hinein nicht nur Ausscheidungen aller Art, sondern auch alltägliche Gebrauchsgegenstände, die sich im feuchten Untergrund gut erhalten haben.”
“Am Tag des offenen Instituts wurde uns heute von den Mitarbeitern ein wirklich kurzweiliger mit viel Wissen gespikter Nachmittag beschert. Hier und da gehen viele Anregungen zur Kultur und Geschichte der Deutschen in NordOstEuropa mit auf den Weg. Fragen wurden kompetent beantwortet Und Empfehlungen für eigene Recherchen an die Hand gegeben. Man konnte die Leidenschaft der Mitarbeiter spüren, die diesen Tag ganz offenbar mit viel Ehrgeiz und Leidenschaft zu ihrer Arbeit vorbereitet haben. Ganz großen Dank an Alle.”
“1 Stern für jede Gehirnzelle die ich verlohne habe. Mensa essen ist viel zu teuer und der Kiosk auch und die Qualität des Essens ist mittlere Qualität aber sonst ist die Schule ganz ok”
“Sehr schöner gemütlicher Landgasthof,was soll ich sagen.Besser geht nicht,so lecker alles,egal ob Vorspeise Hauptgericht,oder dessrt,und das bei den Preisen.Perfekt einfach.”
“Wir haben Sonntag Morgens für Mittags die Fahrt gebucht. Es war sehr schön und nicht hektisch. Im Wagen wird Cola, Sekt, Bier und Apfelschorle verkauft. Ansonsten gab es Gummibärchen und KitKat zu kaufen.”
“Unbedingt zu empfehlen!!! Es passt alles! Wir waren in einer kleinen Gruppe zum Frühstüch. Hatten einen Tisch am Fenster im Raum links von Eingang reserviert. Der Service war bestens. Freundlich, aufmerksam und schnell. Die Quantität und Qualität des Frühstücks sehr gut! Reichlich und zudem ansprechend aufgetischt. Nachschub von Speisen und Getränken kein Problem.”
“Perfekt! Ruhig! sehr Tierfreundlich! Unser Besuch in dem Ferienhaus fällt ganz klar unter die Rubrik, man kann es nicht beschreiben man muss es erleben. Die Vermieter gaben uns mit Ihrer warmherzigen und offenen Art das Gefühl bei Freunden zu Besuch zu sein.Fürsorglich, offen und bei allen was ist für einen da! Als wir in die Wohnung kamen fühlten wir uns sofort wohl und es standen schon Willkommens Geschenke für Hund sowie Mensch breit, der Raum strahlte so viel Wärme aus und man merkt sofort das es mit sehr viel liebe zum Detail eingerichtet wurde. Schon nach kurzer Zeit war uns klar das es nicht unser letzter Besuch dort war, wir freuen uns jetzt schon auf unseren nächsten Aufenthalt”
“Das hat mal richtig Spaß gemacht! Echt ein Geheimtipp!”
“Wir waren zum Stück "State of the Union" und es war für jeden etwas dabei. Eine Pointe jagte die nächste und am Ende blieb kein Auge trocken, vor lauter Lachen. Wir freuen uns auf "Flächenbrand" und sind ganz gespannt, wie es inszeniert ist.”
“Bissel schief. Aber von einstellung her grade”
“Das Stadthotel ist mit keinem anderen Hotel vergleichbar. Ich mochte das Andere, nicht von der Stange, das Individuelle, die Kunst, meine 65 Stufen ;-),”
Wie viele Unternehmen in jede Bewertungsstufe fallen (nur bewertete).