Verzeichnisübersicht
- 19 Unternehmen insgesamt
- 4,5 Durchschnittliche Bewertung der Unternehmen
- 95% Mit Bewertungen
- 74% Mit Fotos
- 9 Top bewertet
- 13 Am Wochenende geöffnet
19 Ergebnisse gefunden
Es gibt 19 Ergebnisse in Lüneburg, Niedersachsen. Insgesamt über 8.600 Kundenbewertungen. 9 Unternehmen sind hoch bewertet (4,5★+). Nutzen Sie dieses Verzeichnis, um Bewertungen, Rezensionen, Fotos, Öffnungszeiten, Adressen und Kontaktdaten zu vergleichen.
“Sehr Freundliche Bedienung. Gute und große Auswahl.”
“Rustikale deutsche Küche zu fairen Preisen. Wir hatten verschiedene Schnitzel, wo man wählen konnte zwischen Hähnchen und Schweinefleisch. Das Essen war sehr lecker und die Portionen sehr groß. Die Bedienung, wie auch der Chef, waren supernett. Wir kommen auf jeden Fall wieder! Update: Diesmal Roastbeef mit Bratkartoffeln und Remoulade, sowie Cevapcici mit Bobbybrot und Krautsalat. Beides mega lecker.”
“Das Museum Lüneburg folgt einem vielversprechenden Ansatz. Es zeigt Verbindungen in der Beziehung zwischen Mensch und Natur auf. Dies ist im Raum Lüneburg auch besonders naheliegend. Man denke nur an die Flusssysteme der Elbe und Ilmenau, an die imposanten Salzstöcke im Untergrund, an die Lüneburger Heide und den Kalkberg, der eigentlich eher eine Art Gipshügel ist. Die Elbe bildete und bildet - wie im Museum überzeugend dargestellt wird - seit frühgeschichtlicher Zeit eine verbindende Handelsachse. So fanden Archäologen importierte bronzezeitliche Steinäxte aus Mitteldeutschland und sogar römisches Tafelgeschirr im Umfeld der Elbe. Fruchtbare Auen und der Fischreichtum zogen früh Menschen an, gleichzeitig war die Elbe aber auch immer wieder eine Grenze zwischen Kulturen und Familien. Die Stadt Lüneburg gäbe es in ihre heutigen Form ohne das weiße Gold im Untergrund sicher nicht: Bis zu 1.000 Meter dicke Salzschichten liegen zwar unter ganz Norddeutschland, aber eben meist in 5 Kilometer Tiefe - unerreichbar für den Menschen. Anders ist es in Lüneburg: Hier befindet sich das Salz nur 30 bis 70 Meter unter der Erdoberfläche. Es kommt folglich mit Grundwasser in Kontakt. Das Solewasser wurde jahrhundertelang in Bleipfannen zum Kochen gebracht. Es blieb nur das Salz zurück - im Mittelalter ein gefragtes Konservierungsmittel für den Ostseehering, besonders während der vielen christlichen Fastentage. Die Stadt Lüneburg entwickelte sich daher zu einer Art Salz-Oligarchie, in der nur wenige Kaufmannsfamilien politisch etwas zu Sagen hatten. Entsprechend gibt es viele Repräsentationskunstwerke, Inschriften und Altarbilder zu bestaunen. Ihren Reichtum verdankten die Lüneburger Ratsherren einem Binnenmeer, das vor 250 Millionen Jahren mehrfach austrocknete und jedes Mal große Salzmengen zurückließ. Im Laufe der Jahrmillionen lagerte sich eine Menge Gestein über dem Salz ab. Unter dem enormen Druck dieser Schichten verhält sich das Salz ähnlich wie Öl im Wasser; es steigt an die Oberfläche - nur eben sehr sehr langsam. Das Salz mit seiner geringen Dichte bewegt sich immer noch über Spalten und Klüfte nach oben und bildet Salzstöcke. Da übrigens zu viel Salz entnommen wurde, gibt es Hohlräume unter Lüneburgs Altstadt. Es drohen daher ganze Häuser einstürzen! Als eine weitere Besonderheit wird im Museum natürlich die Lüneburger Heide vorgestellt. Diese Kulturlandschaft entstand erst vor etwa 5.000 Jahren. Wo heute im Hochsommer die Blüten der Besenheide lila um die Wette leuchten, lag ursprünglich noch Wald. Die Menschen wandelten aber nun immer wieder Waldflächen durch Brandrodungen in Acker und Weideflächen für das Vieh um. Es gediehen nun viele Pflanzen, die auf dem dunklen, schattigen Waldboden keine Chance hätten, etwa der gelb leuchtende Ginster. Der besondere Lebensraum Heide würde ohne Heidschnucken - das sind die Schafe der früheren Heidebauern - wieder vom Wald zurückerobert werden. Insofern sichern im Falle der Heide menschliche Eingriffe die Artenvielfalt. Auch die kunst- und mediengeschichtliche Facette der Lüneburger Heide wird im Museum präsentiert. Lange galt die Heide ja als öde trostlose Wüste, doch die Romantiker und großstadtgeplagten Hamburger entdeckten sie seit 1800 als Naturidylle und Erholungsort für sich. Spätestens die Broschüren, Postkarten und Heimatfilme der 1950er Jahre erhoben die Heide zum Ausflugsziel für die Massen. Besonders gefallen hat mir der Teil zur Lüneburger Stadtarchäologie. Die Archäologen fanden beispielsweise Überraschendes in der Lambertikirche, etwa Würfel, Spielsteine, Kämme für das Haar und Perlenschmuck, datierend auf das 13. bis 15. Jahrhundert. Kirchen waren demnach nicht nur Orte des Glaubens und der Frömmigkeit. Hier wurde auch gehandelt, gespielt, Gericht gehalten und anderes mehr. Im wahrsten Sinne des Wortes als Fundgruben der Archäologie erweisen sich Kloaken. In Kloaken entsorgte man in Lüneburg bis ins 18. Jahrhundert hinein nicht nur Ausscheidungen aller Art, sondern auch alltägliche Gebrauchsgegenstände, die sich im feuchten Untergrund gut erhalten haben.”
“Ein toller kultureller Ort mit kostenlosen Ausstellungen, vielen Ateliers, einem Theater und Kursangeboten. Hier gibt es gute, wechselnde Ausstellungen immer kostenlos zu besichtigen. Von eher regionalen Künstlern mit Anspruch bis zu internationaler Kunst und Fotografie ist alles vertreten. Im Sommer gab es immer nette kleine After Work Musik Veranstaltung auf dem Hof. Ein nettes Café befindet sich in unmittelbarer Nähe auf der anderen Straßenseite. Die Kulturbäckerei ist immer gut für einen Ausflug.”
“Am Tag des offenen Instituts wurde uns heute von den Mitarbeitern ein wirklich kurzweiliger mit viel Wissen gespikter Nachmittag beschert. Hier und da gehen viele Anregungen zur Kultur und Geschichte der Deutschen in NordOstEuropa mit auf den Weg. Fragen wurden kompetent beantwortet Und Empfehlungen für eigene Recherchen an die Hand gegeben. Man konnte die Leidenschaft der Mitarbeiter spüren, die diesen Tag ganz offenbar mit viel Ehrgeiz und Leidenschaft zu ihrer Arbeit vorbereitet haben. Ganz großen Dank an Alle.”
“Der Totengrund in der Bispinger Heide ist ein beeindruckender Ort mit einer tollen Aussicht. Die Landschaft ist idyllisch, vor allem bei Sonnenuntergang wirkt die Heidelandschaft besonders magisch. Definitiv zählt dieser Platz zu den schönsten Stellen, die man in der Lüneburger Heide erleben kann. Ich war mit dem Rad unterwegs, einem Simplon Sengo Pmax, und der Weg lässt sich sehr gut mit dem Fahrrad erkunden. Leider war mein Besuch eine Woche zu spät. Die sonst leuchtend lilafarbene Heide war bereits verblüht und zeigte schon braune Flächen. Wer die Heide in voller Pracht erleben will, sollte Anfang oder Mitte August planen, denn das Farbspiel der Blüten ist ein echtes Highlight. Der Totengrund bleibt trotz allem ein lohnendes Ausflugsziel für Naturliebhaber und Radfahrer. Empfehlenswert ist es, ausreichend Zeit für die Tour einzuplanen und die Ruhe sowie die Weite der Umgebung auf sich wirken zu lassen. Die Strecke bietet Fahrspaß und Entspannung zugleich.”
Heide-Café Bartels verbindet bodenständiger Ausrichtung mit ruhigem Auftreten.. Das Angebot bleibt preislich angemessen.. Eine kompakte Auswahl rundet das Angebot ab.. Sitzplätze im Freien erweitern das Raumgefühl.. Der Umgang mit Gästen wirkt aufmerksam und zugewandt..
“Kronberg Heide ist ein sehr schöner Ort,es lohnt sich dort ein Spaziergang zu machen.Es gibt dort ein Parkplatz und man geht erst durch ein Wald und dann kommt die Wunderschöne Heide,es lohnt sich dort ein bisschen Zeit zu verbringen und entspannt auch”
“Wir haben dieses Lokal aufgrund einer Empfehlung in einem Restaurantführer besucht. Das Athena liegt etwas abgelegen an einer Hauptstraße. Von außen und innen sehr gemütlich aufgemacht. Einige Parkplätze stehen auf dem Hof kostenfrei zur Verfügung. Wir wurden schnell und freundlich bedient. Das Essen war schön angerichtet und schmeckte sehr lecker. Die Portion war wie bei Griechen üblich ziemlich groß. Preislich absolut im Rahmen. Wir hatten einen schönen Abend und können das Lokal auf jeden Fall weiterempfehlen.”
“Herrliche Parkanlage aus dem 18. Jahrhundert, grüne Lunge mit Fluss und See, am Ufer sahen wir ein Nutria. Mit Bänken und schönen Sichtachsen. Zum Spazieren oder zum Durchfahren mit dem Müllers City Express vor Schloss Celle.”
“Leckere Kuchen, freundliche Bedienung und schöne Aufmachung, im Sommer zum draußen sitzen mit Blick auf die Ilmenau.”
“Eigentlich schreibe selten Bewertungen, aber dieses Mal möchte ich einfach meine Wertschätzung geben und meine tolle Erfahrung teilen. Das Buffet war hervorragend. Wirklich gute Qualität und geschmacklich sehr lecker. Ich war mit meiner Partnerin bei einer Radtour durch die Lüneburger Heide dort und wir sind beide mit einem sehr wohltuenden Gefühl im Bauch weitergefahren. Wunschlos glücklich. Mein persönliches Highlight war der geräucherte Fisch, den ich wie das Hotel und vor allem das Essen wärmstens weiterempfehlen kann!”
“Wirklich gutes Konzept! Bescheidene einfache Zimmer. Küche, Lounge, Duschen, WC zur gemeinschaftlichen Nutzung. Alles zweckmäßig, sauber. Was braucht man mehr zum Wohlfühlen?”
“Richtig klasse die Bar. Tolle Atmosphäre. Super klasse da. Man kann dort einfach gemütlich mit Freunde einen trinken. Billard und Dart spielen geht auch. Kellnerin super toll und sehr freundlich und für einen kleinen Smalltalk auch immer zu haben. Wir werden wieder kommen. Versprochen.”
“Super Lage mitten in der Altstadt Parkhaus direkt gegenüber und dieser Blick auf dem Wasserturm und die Kirche. Frühstück gibt’s im nahe gelegenen Hotel keine 150 m entfernt. Der Service ist gut man muss mit dem Personal nur sich direkt absprechen. Fahrräder kann man im geschützten Innenhof sicher abstellen. Dafür, dass es mit in der Stadt liegt, ist es gut geschützt durch eine umlaufende 3 m hohe Mauer. Wir fanden es gut.”
“Wir waren zum Stück "State of the Union" und es war für jeden etwas dabei. Eine Pointe jagte die nächste und am Ende blieb kein Auge trocken, vor lauter Lachen. Wir freuen uns auf "Flächenbrand" und sind ganz gespannt, wie es inszeniert ist.”
Wie viele Unternehmen in jede Bewertungsstufe fallen (nur bewertete).