Verzeichnisübersicht
- 324 Unternehmen insgesamt
- 4.5 Durchschnittliche Bewertung
- 97% Mit Bewertungen
- 94% Mit Fotos
- 165 Top bewertet
- 211 Am Wochenende geöffnet
324 Ergebnisse gefunden
Durchsuchen Sie museum in Niedersachsen. Nutzen Sie dieses Verzeichnis, um Bewertungen, Rezensionen, Fotos, Öffnungszeiten, Adressen und Kontaktdaten zu vergleichen. 324 Ergebnisse in Niedersachsen. Durchschnittliche Bewertung 4.5/5 basierend auf 287,189 Bewertungen und Rezensionen. Die Liste unten enthält museum aus Städten wie Hannover, Goslar, Norden, Braunschweig, Wilhelmshaven und anderen.
Wie viele Unternehmen in jede Bewertungsstufe fallen (nur bewertete).
Unternehmen nach Bewertungssicherheit — Bewertung kombiniert mit Anzahl der Rezensionen.
| Unternehmen | Bewertung | Bewertungen | Kategorie | Ideal für |
|---|---|---|---|---|
| Retro Arsenal | 5.0 | 182 | Sportartikelgeschäft | Munitionsverkauf |
“Immer Freitag Buffet ab 18 Uhr nur zu empfehlen, sehr sehr lecker”
“Interessanter Einblick in alte Zeiten. Man bekommt einen Einblick in das Leben von damals. Freundliche Mitarbeiter von Heimatverein die gerne erzählen.”
“Das Bergwerk Rammelsberg in Goslar blickt auf eine über 1000-jährige Geschichte des Erzabbaus zurück, die mit der Stilllegung am 30. Juni 1988 endete. Das Bergwerk, das bis zur Schließung über 40 Millionen Tonnen Kupfer-, Blei- und Zinkerze abbaute, ist heute ein UNESCO-Weltkulturerbe und ein Museum. Die verschiedenen Führungen geben den Besuchern einen guten Eindruck vom Leben der Bergleute. Besonders beliebt ist die "Mit der Grubenbahn vor Ort - Auf zum Schichtbeginn" Führung. Normalpreis pro Person 21€. Mit der Gästekarte aus den Hotels bezahlt man an der Kasse 18,90€.”
“Tolle sehr durchdachte Ausstellung zur Geschichte und Archäologie Stades und des Elbe Wesau Raumes, sehr viele interaktive zusätzliche Erklärungen, auch für Kinder geeignet und spannend. Kleines SB Cafe mit sehr zivilen Preisen und am Eingang gibt es auch einen Shop mit interessanten Spielen für die großen und kleinen Kids, Taschenliebhaber finden sicher auch etwas.”
“Sehr empfehlenswert. Tollstes Essen und gut gekühlte Getränke genossen. Freundlicher Service. Die präparierten Tiere sind nicht so mein Ding. Wir kommen auf jeden Fall wieder.”
“Hervorragendes kleines Museum. Es lohnt sich eine Führung zu buchen und Kaffee und Kuchen einzunehmen. Es zeigt wie hervorragend früher alles genutzt, wurde.”
“Sehr beeindruckend. Super Führung. Ein Teil der Projektoren würde sogar funktionell vorgestellt. Ein Besuch lohnt sich.”
“Definitiv einen Besuch wert. Sehr liebevoll gestaltetes Museum, sehr freundliches Personal und eine tolle Landschaft runden einen Besuch ab. Auch für einen kurzen Zwischenstopp geeignet, der Besuch füllt sicherlich nicht einen ganzen Tag. Ein Parkplatz steht in unmittelbarer Nähe zur Verfügung. Zu empfehlen ist auch die Besucherwerkstatt im Museum, die dazu einlädt sein eigenes Porzellan zu bemalen. Es gibt auch ein Restaurant auf dem Gelände.”
“Kompetent gestaltetes Museum in gut erhaltener historischer Mühle. Sehr empfehlenswert. Freundliche Mitarbeiter.”
“Sehr schönes Schloss. Super liebe Mitarbeiter. Süßes Café”
“Eindeutig Empfehlenswert. Erkundung durch 1,5h Führung, Kosten 10€ p.P.,Ermäßigungen möglich. Parkplätze vorhanden. Toilette am Parplatz. Waren am 18.09.25/ 11.00Uhr bei der Führung dabei. Fast unscheinbar kommt sie daher, die Grube Samson. Um so größer die Überraschungen bei der Führung. Geschichte und Abläufe des Bergbaus über die Jahrhunderte in S.Andreasberg, wunderbar und verständlich erklärt. Fragen wurden gern beantwortet. Danke für die informative Führung.”
“Wir waren eine große gemischte Gruppe und haben eine extra Führung gebucht! Dies kann ich jedem empfehlen! Man erfährt in einer angenehmen und angemessene Weise alles was man wissen muss/soll und auch will. Sollten Fragen aufkommen, werden diese ohne zu überlegen beantwortet! Ein riesen Kompliment an dieser Stelle nocheinmal!!! Die Mitarbeiter im Ganzen waren alle sehr höflich und haben auch gern ein Familienbild geknipst! Das Museum führt die Besucher auf eine tolle Zeitreise mit vielfältigen Informationen zu einem sehr niedrigen Preis - dies kann und sollte sich niemand entgehen lassen. Schließfächer sind Kostenfrei und die Andenken an das Museum und Hameln sind preislich angemessene!”
“Das Museum Lüneburg folgt einem vielversprechenden Ansatz. Es zeigt Verbindungen in der Beziehung zwischen Mensch und Natur auf. Dies ist im Raum Lüneburg auch besonders naheliegend. Man denke nur an die Flusssysteme der Elbe und Ilmenau, an die imposanten Salzstöcke im Untergrund, an die Lüneburger Heide und den Kalkberg, der eigentlich eher eine Art Gipshügel ist. Die Elbe bildete und bildet - wie im Museum überzeugend dargestellt wird - seit frühgeschichtlicher Zeit eine verbindende Handelsachse. So fanden Archäologen importierte bronzezeitliche Steinäxte aus Mitteldeutschland und sogar römisches Tafelgeschirr im Umfeld der Elbe. Fruchtbare Auen und der Fischreichtum zogen früh Menschen an, gleichzeitig war die Elbe aber auch immer wieder eine Grenze zwischen Kulturen und Familien. Die Stadt Lüneburg gäbe es in ihre heutigen Form ohne das weiße Gold im Untergrund sicher nicht: Bis zu 1.000 Meter dicke Salzschichten liegen zwar unter ganz Norddeutschland, aber eben meist in 5 Kilometer Tiefe - unerreichbar für den Menschen. Anders ist es in Lüneburg: Hier befindet sich das Salz nur 30 bis 70 Meter unter der Erdoberfläche. Es kommt folglich mit Grundwasser in Kontakt. Das Solewasser wurde jahrhundertelang in Bleipfannen zum Kochen gebracht. Es blieb nur das Salz zurück - im Mittelalter ein gefragtes Konservierungsmittel für den Ostseehering, besonders während der vielen christlichen Fastentage. Die Stadt Lüneburg entwickelte sich daher zu einer Art Salz-Oligarchie, in der nur wenige Kaufmannsfamilien politisch etwas zu Sagen hatten. Entsprechend gibt es viele Repräsentationskunstwerke, Inschriften und Altarbilder zu bestaunen. Ihren Reichtum verdankten die Lüneburger Ratsherren einem Binnenmeer, das vor 250 Millionen Jahren mehrfach austrocknete und jedes Mal große Salzmengen zurückließ. Im Laufe der Jahrmillionen lagerte sich eine Menge Gestein über dem Salz ab. Unter dem enormen Druck dieser Schichten verhält sich das Salz ähnlich wie Öl im Wasser; es steigt an die Oberfläche - nur eben sehr sehr langsam. Das Salz mit seiner geringen Dichte bewegt sich immer noch über Spalten und Klüfte nach oben und bildet Salzstöcke. Da übrigens zu viel Salz entnommen wurde, gibt es Hohlräume unter Lüneburgs Altstadt. Es drohen daher ganze Häuser einstürzen! Als eine weitere Besonderheit wird im Museum natürlich die Lüneburger Heide vorgestellt. Diese Kulturlandschaft entstand erst vor etwa 5.000 Jahren. Wo heute im Hochsommer die Blüten der Besenheide lila um die Wette leuchten, lag ursprünglich noch Wald. Die Menschen wandelten aber nun immer wieder Waldflächen durch Brandrodungen in Acker und Weideflächen für das Vieh um. Es gediehen nun viele Pflanzen, die auf dem dunklen, schattigen Waldboden keine Chance hätten, etwa der gelb leuchtende Ginster. Der besondere Lebensraum Heide würde ohne Heidschnucken - das sind die Schafe der früheren Heidebauern - wieder vom Wald zurückerobert werden. Insofern sichern im Falle der Heide menschliche Eingriffe die Artenvielfalt. Auch die kunst- und mediengeschichtliche Facette der Lüneburger Heide wird im Museum präsentiert. Lange galt die Heide ja als öde trostlose Wüste, doch die Romantiker und großstadtgeplagten Hamburger entdeckten sie seit 1800 als Naturidylle und Erholungsort für sich. Spätestens die Broschüren, Postkarten und Heimatfilme der 1950er Jahre erhoben die Heide zum Ausflugsziel für die Massen. Besonders gefallen hat mir der Teil zur Lüneburger Stadtarchäologie. Die Archäologen fanden beispielsweise Überraschendes in der Lambertikirche, etwa Würfel, Spielsteine, Kämme für das Haar und Perlenschmuck, datierend auf das 13. bis 15. Jahrhundert. Kirchen waren demnach nicht nur Orte des Glaubens und der Frömmigkeit. Hier wurde auch gehandelt, gespielt, Gericht gehalten und anderes mehr. Im wahrsten Sinne des Wortes als Fundgruben der Archäologie erweisen sich Kloaken. In Kloaken entsorgte man in Lüneburg bis ins 18. Jahrhundert hinein nicht nur Ausscheidungen aller Art, sondern auch alltägliche Gebrauchsgegenstände, die sich im feuchten Untergrund gut erhalten haben.”
“Lohnt sich auf jeden Fall zu sehen. Möbel, Gemälde und Porzellan kann man sehen. Fotografieren ist leider nicht erlaubt.”
“Das neu geöffnete Museum ist sehr gut! Viele hintergründige Informationen über die Arbeit der Archäologen und der Restauratoren. Lohnt sich auf jeden Fall!!!”
“Sehr tolle Ausstellung über die Geschichte Wolfenbüttels”
“Sehr schöne Anlage, mit interessanten Ausstellungen und kulturellen Veranstaltungen! Wir waren hier zu „Tempus Musicale“ - einer Konzertreihe mit Musik aus verschiedenen Zeitepochen”
“Sehr schönes kleines Museum am Quat Faslem Haus. Das kleine reetgedeckte Häuschen ist schon eine Augenweide, der Garten drumherum sehr schön und informativ angelegt. Die Ausstellung im Haus ist nicht groß aber sehr schön aufbereitet und zusammengestellt. Für Kinder gibt es einen tollen Dachboden mit Informationen, Büchern und Spiel. Toll kuratiert und designed für einen fairen Eintrittspreis.”
“Sind komplett gefläschtl von der ganzen Technik und Erfindungen tolle Resonanz auf alle Fälle zum empfehlen”
“klasse Museum mit großartiger Landschafts-Präsentation auf dem gesamten ehemaligen Schlachtfeld. Einmalig, dieses Museum ist allein für sich genommen eine weite Anreise wert, mit dem Auto, oder wie in unserem Fall mit den Fahrrädern. Nicht zu vergessen das ebenso empfehlenswerte Hofrestaurant Livia, das mit äußerst attraktivem Preis-Leistungsverhältnis sehr leckere arabische Speisen anbietet, darunter einige vegane und vegetarische. Große Empfehlung.”
“Super schöne Ferienwohnung! Wir kommen wieder. Waren mit Freunden vor Ort und haben es sehr genossen. Die Ferienwohnung ist sehr gut ausgestattet und liegt sehr zentral. Eine Einkaufsmöglichkeit in unmittelbarer Nähe vorhanden. Modern eingerichtet und Platz für eine große Familie/ Gruppe.”
“Ein großartiges Museum und besser, als wir für den günstigen Eintrittspreis erwartet haben. Das Gebäude besteht aus drei Stockwerken. Im ersten Stock gibt es einige ausgestopfte Vögel, und im zweiten und dritten Stock viele erstaunliche ägyptische Artefakte. Ein wichtiges Museum und ein sehr geeigneter Ort, damit Kinder etwas über frühere Zivilisationen lernen können.”
“Wir waren dort mit drei Enkeln.Da sie unter 12 Jahren waren gab's für die 3 freien Eintritt.Auf der Suche nach der Fledermaus Kay wurden unsere drei spielerisch durch die Geschichte unsere Heimat geführt.Nachdem alles ausgefüllt war gab es am Ausgang sogar ein kleines Geschenk”
“Ein so witziges Museum mit mehr als sympathischen Personal, Gründungsvätern (ich weiß echt nicht, wie ich euch würdig umschreibe). Die Exponate mit viel augenzwinkern sehr liebevoll konzipiert. Man weiß gar nicht wo man zu erst schauen und schmunzeln soll: Napoleons Armbanduhr mit Pendelwerk (was seine Handhaltung erklärt), das Schifferklavier,, der Titanic-Schrein, die Ene-Mene-Nigma-Maschine, die friesieschen Kopfhörer, der friesische Erfindergeist (Wortspiele um Wattbeleuchtung, Sextanten) u.s.V.m. Dazu eine mehr als kurzweilige und todernste Führung. Absolute Besuchsempfehlung und Dank Kuh-Boot auch nicht zu übersehen.”
“Du gehst schmunzelnd rein und kommst belehrt wieder raus.”
“Kleines, kostenloses Museum mit vielen sehenswerten Ausstellungsstücken.”
“Das Museum zeigt alle Facetten der Osnabrücker Stadtgeschichte auf was zu einer Ausstellung führt in der man sich Stundenlang verlieren kann.”
“Bestes Studio Frau Kern macht ihre Arbeit sehr gut ist wie ein Wellness Urlaub”
“Gemütliches Bäckerei-Cafe mit einem Bring-Roboter. Bequeme Sitzmöglichkeiten, engagiertes Team. Aktuell Probleme mit der Kaffeemaschine, die wechselnde Qualität und schwankende Temperatur ausschenkt. Ansonsten einen Besuch wert.”
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