Verzeichnisübersicht
- 436 Unternehmen insgesamt
- 4.4 Durchschnittliche Bewertung
- 65% Mit Bewertungen
- 37% Mit Fotos
- 9 Am Wochenende geöffnet
436 Ergebnisse gefunden
Durchsuchen Sie frühkindliche bildung in Sachsen. Nutzen Sie dieses Verzeichnis, um Bewertungen, Rezensionen, Fotos, Öffnungszeiten, Adressen und Kontaktdaten zu vergleichen. 436 Ergebnisse in Sachsen. Durchschnittliche Bewertung 4.4/5 basierend auf 1,452 Bewertungen und Rezensionen. Die Liste unten enthält frühkindliche bildung aus Städten wie Dresden, Leipzig, Chemnitz, Zwickau, Radebeul und anderen.
Wie viele Unternehmen in jede Bewertungsstufe fallen (nur bewertete).
“Liebevolle Betreuung der Kinder durch motiviertes und gut ausgebildetes Personal.”
“Super schöner Dorfkindergarten mit sehr netten Kindergärtnerinnen und glücklichen Kindern.”
“Die KiTa Wurzelzwerge ist eine absolut empfehlenswerte KiTa. Die Pädagoginnen sind mit Herzblut bei der Sache und schaffen den Kindern eine tolle Atmosphäre. Die Räume für die Krippenkinder sind toll eingerichtet und der Tagesablauf wird für die Kinder mit Liebe und pädagogischem Feingefühl gestaltet. Die größeren Kinder in der Villa fühlen sich in Ihren Räumen ebenfalls sehr wohl. Der Charme des Gebäudes (große aber auch kleinere Räume) bietet den Fantasien der Kinder grenzenlose Möglichkeiten um sich Höhlen oder Buden zu bauen. Auch hier wird der Tagesablauf, je nach Wetterlage, entweder drinnen oder draußen sehr vielfältig gestaltet. Die Pädagoginnen sind höchst engagiert und haben jederzeit für Fragen und Gespräche mit den Eltern ein offenes Ohr. Sie gehen mit viel Empathie auf die großen und kleinen Sorgen der Kinder ein und begleiten diese liebevoll in ihrem Alltag. Die Verpflegung der Kinder ist ebenfalls nicht zu bemängeln. Der Essensplan ist sehr abwechslungsreich, so dass die Kinder auch die Möglichkeit haben Gerichte zu kosten, welche es zu Hause eventuell nicht gäbe. Der KiTa Garten ist schön groß und mit reichlich Pflanzen ausgestattet. Die Abgrenzung zwischen Krippen- und KiTa-Bereich ist sehr natürlich gestaltet (kein Zaun) und gibt gerade Geschwisterkindern die Chance sich im Freien zu begegnen. Regelmäßig werden die Kinder in die Gestaltung des Gartens mit einbezogen und können aktiv bei Gartenarbeiten (Laub rechen o.Ä.) mithelfen, wenn sie das wünschen. Natürlich sind auch viele Obstgehölze im Garten (von Beeren bis hin zu Äpfeln), welche die Kinder gerade jetzt im Sommer sehr gern naschen. Die Gruppen haben auch eigene Hochbeete, welche jedes Jahr mit Bedacht bepflanzt werden, so dass die Kinder die Chance haben zu beobachten wie die z.B. die Tomaten aus den Blüten entstehen und rot werden. Alles in allem sind wir sehr sehr froh unsere Kinder in so einer herzlichen, nahezu familiären Umgebung zu wissen, während wir uns unserer Arbeit widmen. Fazit: Meine Kinder gehen hier sehr gern hin und freuen sich jeden Tag darauf!”
“Friedlicher Ort zum gemeinsamen Lernen mit entspannten Lehrern und freundlichen Schülern.”
“Ich war selber da einfach prima und gutes Personal LG ~ Wadim”
“Nach 13 Jahren Schule kann ich sagen, dass ich eine schöne Schulzeit hier hatte. Was meiner Meinung nach eine besonders große Stärke der Waldorfschule ist, ist das vor allem in den ersten Jahren, Schule nicht als nervige Pflicht, sondern als schönes Erlebnis behandelt wird. Dadurch hatte ich immer Spaß an Schule und habe mich sogar auf die Schule gefreut. Diese grundliegend positive Einstellung gegenüber Schule hat mir in den Abiturprüfungen auch sehr geholfen, da ich sonst vermutlich stärkere Motivationsprobleme gehabt hätte oder vielleicht aus Frustration nie Abitur gemacht hätte. Während dies eine wunderbare Eigenschaft der Waldorfschule ist, gibt es jedoch auch einige Probleme bei gewissen Unterrichtsfächern. Speziell spreche ich hier von Physik und Chemie, zwei der für mich persönlich interessantesten Fächer. Meine Hoffnung war immer, dass wir in diesen Fächern in der Oberstufe endlich mal etwas lernen. Jedoch wurde mir in der Oberstufe auf meine Nachfragen zu etwas tieferen Themen immer gesagt, diese Fächer würden nur "Phänomenologisch" unterrichtet. Daraus resultiert leider auch, dass ich nicht die Möglichkeit hatte Physik und Chemie als Abiturprüfungen zu wählen. In anderen Fächern, wie Mathematik, Deutsch, Geschichte, Englisch, Russisch, Biologie und Kunst, also den Abiturrelevanten Fächern, war der Unterricht wunderbar. Ich hätte mir bloß eben noch die anderen Fächer gewünscht. Was ich außerdem noch positiv anmerken muss ist der von einzelnen Lehrern getriebene digitale Wandel, welcher durch Corona deutlich vorangetrieben wurde. Leider sind einige Lehrkräfte nicht unbedingt für eine Digitalisierung, jedoch sind die meisten Lehrer in der Oberstufe dem gegenüber zumindest offen. Auch finde ich gut, dass Schüler neben den klassischen Schulfächern noch eine Vielzahl weiterer kreativer Fächer nahegelegt wird. Damit meine ich z.B.: Schmieden, Schnitzen, Filzen, Stricken, Häkeln, Singen, Plastizieren, Malen, Schauspielern und vieles mehr. Diese Kreativen Fächer gipfeln im künstlerischen Abschluss und dem Klassenspiel in der zwölften Klasse, sowie dem Kunstabitur in der dreizehnten Klasse. Ein weiterer Punkt der mich immer etwas gestört hat war der Hang zur Religion, welcher vor allem in der Unterstufe zu spüren ist. Da ich nicht christlich bin fand ich es in der dritten Klasse zwar sehr interessant die Schöpfungsgeschichte aus der Bibel zu hören, jedoch finde ich es schade, dass dies eher wie eine Tatsache, als wie eine Geschichte oder der Glaube einiger Menschen dargestellt wurde. Womit wir zum meiner Meinung nach größten Kritikpunkt an dieser Schuler kommen: den Klassenlehrern. Die Klassenlehrer haben sehr viel Freiraum wie sie ihren Unterricht gestalten können und müssen in den ersten Jahren nahezu alle Fächer (außer Sprachen, Handwerk/-arbeit, Turnen) unterrichten. Dies führt dazu, dass die Lehrer bei Fächern, von welchen sie wenig Ahnung und für welche sie wenig Affinität haben einfach nicht qualifiziert genug sind, um diese zu unterrichten (Hierbei beziehe ich mich auf die letzten Jahre der Mittelstufe, sechste bis achte Klasse). Was ich wiederum vor allem in der Oberstufe sehr gut fand, war dass die Lehrer bereit waren mit einem über die Probleme zu diskutieren. Insgesamt kann ich sagen, dass ich eine gute Schulzeit hatte und mich insgesamt trotz einiger Probleme nicht beklagen kann. Definitiv als Schule zu empfehlen, jedoch sollte man sich vorher ausreichend über speziell diese Schule informieren.”
“LehrerInnen sind kompetent in ihren Fächern, lockeres miteinander und gutes lernen möglich. Sehr abwechslungsreich durch viele Praxiseinsätze. Es wird niemand hängen lassen und alle sind sehr interessiert, eine gute Ausbildung und Prüfung zu ermöglichen! (Bereich Heilerziehungspflege)”
“Ich selber war Schüler, und kann aus eigener Erfahrung sagen, dass das Schul-Leben sehr angenehm gewesen ist. Aufgrund der kleinen Klassen gab es eine meist - abhängig von den Schülern - angenehme Lernatmosphäre. Außerdem konnte man dadurch auch ein schönes Lehrerverhältnis bilden.”
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