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- 46 Unternehmen insgesamt
- 4.8 Durchschnittliche Bewertung
- 98% Mit Bewertungen
- 65% Mit Fotos
- 38 Am Wochenende geöffnet
46 Ergebnisse gefunden
Durchsuchen Sie tierparks in Dresden, Sachsen. Nutzen Sie dieses Verzeichnis, um Bewertungen, Rezensionen, Fotos, Öffnungszeiten, Adressen und Kontaktdaten zu vergleichen. 46 Ergebnisse in Dresden, Sachsen. Durchschnittliche Bewertung 4.8/5 basierend auf 143 Bewertungen und Rezensionen.
Wie viele Unternehmen in jede Bewertungsstufe fallen (nur bewertete).
“Trotz den momentan Renovierungen bin ich sehr begeistert. Zu den Fütterungszeiten gibt es gleichzeitig eine informationsreiche Gesprächsrunde die sehr empfehlend sind. Montags fasten allerdings die Löwen, was ein wenig schade war, aber man könnte trotzdem vieles erfahren.”
“Sehr kompetente und engagierte Mitarbeiter”
“Riecht etwas fischig in der näheren Umgebung. Die Pinguine sind aber sehr amüsant zu beobachten. ❤️”
“Die kleine Erdmännchen kann man stundenlang beobachten. Sie sind immer aktiv, essen, beobachten, erkunden, spielen und kuscheln miteinander. In dem schönen großen Gehege wuselt es immer was rum. Nach dem Disneyfilm König der Löwen ist das Erdmännchen Timon berühmt geworden und die kleinen Säugetiere sind im Zoo ein Magnet für Groß und Klein. Das Gehege ist durch die großen Glasscheiben gut einsehbar. Zur info: Das Erdmännchen auch Surikate oder veraltet Scharrtier genannt, ist eine Säugetierart aus der Familie der Mangusten. Mit durchschnittlich 700 bis 750 g ist es eine der kleinsten Mangustenarten, es hat ein hellgraues Fell mit unauffälligen Querstreifen. Erdmännchen leben in trockenen Regionen im südlichen Afrika. Sie leben meist in Gruppen von vier bis neun Tieren mit ausgeprägtem Sozialverhalten und ernähren sich vorwiegend von Insekten. Sie zählen nicht zu den bedrohten Arten.”
“Watussirinder sind einfach so beeindruckend! Meine Lieblingstiere im Zoo. :)”
“Mir gefällt die offen gestaltete Art des Hauses. Dass das Faultier sich frei im Gebäude bewegt, ist ein Spaß für Groß und Klein.”
“Viele verschiedene Tiere in einem großen Gehege. Sehr schön anzusehen.”
“Die Anlage ist sehr schön geworden. Früher war es nur ein kleiner Käfig. Hier haben die zwei genügend Platz. Leider sieht man sie sehr selten. Die neue Schneeleopardenanlage wurde 2011 eröffnet. Zwei Tiere namens Istari und Askin leben hier und es gab schon mal Nachwuchs. Schneeleoparden leben in zentralasiatischen Gebirgen und sind stark gefährdet.”
“Sehr interessante und zahme Tiere. ❤️”
“Sehr eindrucksvolle Geschöpfe. Es ist spannend, sie zu beobachten. ❤️”
“Die wilde Zigenart aus dem Kaukasus hat hier ein schönes Gehege mit viel Platz zum klettern und es gab zweifachen Nachwuchs. In seiner asiatischen Heimat wird der Kaukasiche Steinbock als stark gefährdet eingestuft.”
“Schönes angelegtes Gehege. Die Tiere werden durch die Besucher kaum gestört und man kann sie gut beobachten. Es gibt einen Aussichtsturm mit Kletter- und Spielmöglichkeiten für Kinder. Die Giraffen und Zebras harmonieren in diesem Gehege. Das große Haus bietet ausreichend Platz und Unterkunft, da gibt es noch einige Aquarien, Insekten und viel Informationen über die Bewohner. Sehr schön, hell und lehrreich gemacht. Hier steht auch ein Münzpräge Automat für Giraffenmünzen. 2008 wurde die neue Giraffen- und Zebraanlage eröffnet. Viele Dresdner Firmen und der Förderverein des Zoos unterstützten den Bau der neuen Anlage, um die langjährige Tradition der Giraffenhaltung im Dresdner Zoo nach 24 Jahren wieder aufleben zu lassen. Es wurde entschieden, eine Zucht mit Kordofan-Giraffen aufzunehmen. Zurzeit leben der Giraffenbulle Diko und seit 2013 die -kuh Tessa hier. Im April 2015 kam die zweijährige Kuh Gaia aus dem Touroparc-Zoo hinzu. Alle drei Tiere zählen zur seltenen Unterart der Kordofan-Giraffe, die in Deutschland nur in Dresden zu sehen ist.”
“Schönes Gehege für die Geparden. Der Dresdener Zoo hält nur zwei männliche Tiere, seit August 2018, die Brüder Job und Sjef. Das Gehege gibt es schon sehr lang es wurde renoviert und wieder schön hergerichtet. Die afrikanischen Raubkatzen sind mit ihrem Jagdverhalten die schnellsten Landtiere der Welt. Die Art gilt als gefährdet.”
“Das neue begehbare Gehege der Riesenkängurus ist hübsch geworden. Man kann die Tiere jetzt sehr gut beobachten. Vor allem zur Fütterungszeit und ihr sozialverhalten zu beobachten, ist es sehr interessant. Es gibt aktuell auch Nachwuchs. Im neuen Gehege ist für die Australier mehr Platz am Eingang ist eine Schleuse für die Besucher. Das Rote Riesenkänguru ist der größte Vertreter der Kängurus und das größte lebende Beuteltier. Die Tire leben in kleinen Gruppen und sind Pflanzenfressen. Die Art ist nicht vom aussterben bedroht.”
“Niedliche gestreifte Zebramangusten aus Afrika. Die kleinen Raubtiere haben ein gutes Sozialverhalten und leben in Gruppen zusammen. Wenn sie bei warmen Wetter draußen sind dann rennen sie durch das große Gehege, erkunden alles, spielen und kuscheln miteinander.”
“Die kleinen afrikanischen Hunde haben ein schönes, großes, gut einsehbares Gehege mit Verstecken. Löffelhunde sind nach ihren auffällig großen Ohren benannt. Sie Leben paarweise mit ihren Nachkommen. Der Löffelhund, auch Löffelfuchs oder Großohrfuchs genannt, ist ein Wildhund der afrikanischen Savanne, der durch seine hauptsächlich aus Termiten bestehende Nahrung von anderen Hunden abweicht.”
“Schönes großes Gehege mit vielen Pelikanen. Die Tiere kann man von hier meist sehr gut beobachten. In den warmen Monaten verteilen sie sich über das komplette Gehege. 2022 gab es hier das erste Mal Nachwuchs in der Dredner Zoogeschichte. Pelikane können ca 1,70 m groß werden und bis zu 50 Jahre alt.”
“Großes, schönes, weitläufigen Gelände für die seltenen Antilopen und Pelikane aus Afrika. Die Tiere verteilen sich auf dem ganzen Gelände. Es gibt immer was zu sehen.”
“Die Baumstreifenhörchen sind kleine, flinke, niedliche Nager. Sie sind auch meist zu sehen und flitzen durch den Käfig.”
“Große sehr schön gemachte, große Voliere für 11 verschiedene Klein- und Wasservogelarten aus Mittel- und Nordeuropa, sowie Graskarpfen. Durch eine Schleuse ist die Voliere begehbar. Hier gibt es viel zu entdecken. Es gibt z.B. Flussuferläufern, Rotschenkel, Sandregenpfeifer, Rothalsgänse und Zwergtaucher. Zur Zeit ist Brutzeit und der Pfad noch einige Tage geschlossen.”
“Großes weitläufigen Gehege. Wenn sie nicht gerade schlafen kann man die schönen asiatischen Wildhunde gut beobachten. Der Rothund lebt normal in sozialen Rudeln und tötet nur zur Nahrungsaufnahme. Die IUCN führt den Rothund im Status „stark gefährdet“. Der Bestand wilder Rothunde wird auf weniger als 2500 Tiere geschätzt. Hauptursachen für den anhaltenden Bestandsrückgang sind die Zerstörung des Lebensraums und die Übertragung von Krankheiten durch verwilderte Haushunde. Hier im Zoo habe sie ein Gehege in dem sie sich zurückziehen können.”
“Schönes Gehege und es gibt Nachwuchs. Der Banteng, auch Sunda-Ochse genannt, ist ein Wildrind, das in Südostasien beheimatet ist. In Form des Balirinds ist er von Menschen domestiziert worden. Der wilde Banteng ist heute stark bedroht.”
“Weitläufiges Gehege für die Nilgauantilope und den kleinen Schweinshirsch. Beide Arten kommen aus Asien und gelten als nicht gefährdet. Das Word Nilgau kommt aus dem Hindi und heißt "blaue Kuh" die goßen Antilopen leben in kleinen Gruppen und sind hier oft gut zu beobachten. Der Schweinshirsch hat sein Namen von seiner Fortbewegungsart. Er läuft mit gesenktem Kopf durch das Unterholz, statt wie andere Hirsche über Hindernisse zu springen. Schöne Kompination von zwei eher seltsam aussehenden Tierarten.”
“Der oastasiatische Kranich, seltener auch Rotkronenkranich genannt, gehört zu den am stärksten bedrohten Arten in der Familie der Kraniche. Die ca 1,5 Meter hohen Kraniche sind keine Zugvögel und können hier überwintern. Es sind schöne Tiere und fast immer draußen zu beobachten. Sie leben mit den Goldtakin in einem großen, weitläufigen Gehege. Die Tiere gelten in Japan als Glückssymbol sowie als Zeichen des Ewigen Lebens. Zur Info: Fuku, das Männchen, war 1996 im Berliner Zoo geschlüpft und kam noch im selben Jahr hierher. Sachi (gesprochen Saki) folgte 1999 aus dem Zoo Hoyerswerda. Zwischen 2013 und 2019 hatten sie mehrfach Nachwuchs. Insgesamt schlüpften acht Küken aus fünf Gelegen. Die Jungtiere wurden jeweils an andere Zoos abgegeben, um den Zoobestand genetisch gesund zu erhalten. Jetzt sind sie im Herbst ihres Lebens angekommen. Ob es nochmals Nachwuchs gibt ist ungewiss.”
“Schöne große Voliere für Aras. Die Vögel machen viel Lärm und sind gut zu beobachten. In der Voliere leben Blaulatzaras gemeinsam mit Rotohraras. Der Ara gehört zur Art der Eigentlichen Papageien. Die Vögel sind sehr lernfähig und können Menschen nachahmen.”
“Schönes Gehege für die kleinen ostasiatischen Hirsche. Ein eher ungewöhlicher Zoobewohner. Sie werden nur bis zu 70 cm hoch. Die Männchen haben ein kleines "Geweih" (5 cm lange Stangen) und herausragende obere Eckzähne. Zur Fütterung kann man sie sehen, ansonsten sind sie in der Dämmerung Aktiv und meist Einzelgänger.”
“Schönes, großes Gehege für die asiatischen Marder. Diese werden hier auch gezüchtet. Leider sind die Tiere eher selten zu sehen, in den Vormittagsstunden ist hier Schatten und zur Fütterung hat man am ehesten Glück. Auffällig ist ihre Gelb, braun bis schwarze Färbung.”
“Hübsche auffällige Singvögel. Sind sind wohl in ihrer Heimat China stark vom Aussterben bedroht. Es gibt viele Zoo's die diese Vogelart halten und züchten. Der Blaukappenhäherlich hat ein schönes Gehege und teilt es sich mit dem chinesischen Bambushuhn.”
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