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- 22 Unternehmen insgesamt
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- 1 Top bewertet
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22 Ergebnisse gefunden
Durchsuchen Sie moderne schulen in Kassel, Hessen. Nutzen Sie dieses Verzeichnis, um Bewertungen, Rezensionen, Fotos, Öffnungszeiten, Adressen und Kontaktdaten zu vergleichen. 22 Ergebnisse in Kassel, Hessen. Durchschnittliche Bewertung 4.0/5 basierend auf 487 Bewertungen und Rezensionen.
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Die Akademie für Selbstverteidigung Kassel am Friedrichsplatz ist ein führendes Zentrum für Brazilian Jiu-Jitsu und moderne Kampfkunst. In einer respektvollen und disziplinierten Umgebung lernen Schüler hier, sich effektiv zu verteidigen und mental zu wachsen. Der Fokus liegt auf Brazilian Jiu-Jitsu (BJJ), wobei sowohl Einheiten im Gi als auch NoGi-Grappling angeboten werden. Ergänzend zum Bodenkampf umfasst das Programm Kickboxen und spezielle Selbstverteidigungskurse für Kinder und Jugendliche.
Die Samjutsu Academy in Kassel ist eine moderne Kampfsportschule, die effektive Selbstverteidigung und Fitness vereint. In den gut ausgestatteten Räumlichkeiten finden Teilnehmer ein motivierendes Umfeld für ihr persönliches Training. Das Angebot konzentriert sich auf praxisnahe Selbstverteidigungstechniken, die auf verschiedenen Kampfstilen basieren. Neben dem Techniktraining wird ein intensives Fitnessprogramm geboten, das Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit steigert.
Die EWTO-Akademie Kassel-Mitte ist Ihr kompetenter Partner für WingTsun und moderne Selbstverteidigung im Zentrum von Kassel. In motivierender Atmosphäre lehrt die Akademie hocheffiziente Techniken zur Steigerung der persönlichen Sicherheit. Das Angebot umfasst spezielle Kurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene aller Erfahrungsstufen. Neben der reinen Selbstverteidigung wird ein großer Fokus auf die Förderung der Gesundheit und Beweglichkeit gelegt. Ein besonderes Highlight ist das Training der 'Magic Hands', das Achtsamkeit und Funktionalität vereint.
“Ich will niemals woanders hin! Ich bin der Meinung, dass das FG eine sehr gute Schule ist. Ich bin nicht hingewechselt, somit kann ich nur von innerhalb der Schule sprechen. Ja es gibt die Lehrer, die auch mal Scherze auf Kosten eines Schülers machen, aber ich kenne keinen Lehrer bei uns, der das macht, wenn man anmerkt, dass es einen stört. Ich nehme eher das auch innerhalb der Schule oft verschrieene Kollegium als sehr offen und bereitwillig wahr, auch auf persönliche Wünsche einzugehen, wenn auch sie nichts an ihrer Grundeinstellung werden. Was auch sehr gut sein kann, ist, dass das FG ein erhöhtes Niveau fordert. Nicht umsonst bekommen Schüler, die am FG scheitern teilweise an anderen Schulen einen Schnitt von 2,5 - 3,0. Hier lernt auch noch seine Frustrationsgrenze zu erweitern und bekommt zugleich vom Lehrer abhängig noch Bildung geschenkt, die andere nicht genießen können. Als eher konservative Schule in Kassel wird man in den unteren Klassen zwar noch an die Hand genommen, wer aber in der Oberstufe über das Zeitmaß hinaus eine Klausur schreibt muss auch mal damit rechnen dem Lehrer hinterherzurennen, um sie noch abzugeben. Das Schulklima schätze ich auf sehr ambivalent ein. Man findet fast immer einen Grund auf die Schulleitung keinen Bock zu haben, aber die Schulleitung versperrt sich nie einem Gespräch, man muss sie nur ansprechen. Man bekommt natürlich nicht sofort einen Termin beim Schulleiter (Hr. Schöppner), aber wenn man Herrn Schöppner in der Mensa oder auf dem Weg, in einer 5-Minuten-Pause im Unterricht oder auch wenn er einfach im Schulgebäude unterwegs ist anspricht, wird man zumindest nicht abgewiesen ohne eine andere Möglichkeit zu bekommen mit ihm zu reden. Auch unsere anderen Lehrer geben zwar keine Privatnachhilfestunden, sind aber auch durchaus bereit außerhalb des Stundenplans mal eine Stunde etwa um für das Abitur zu üben einzuschieben. Den Hauptgrund des ambivalenten Schulklimas sehe ich tatsächlich eher in der kritischen Haltung, die uns beigebracht wird und die sich auch bewährt hat, ohne dass es den meisten bewusst ist. Wir haben recht regelmäßig auch von der Schulleitung organisierte Vorträge/Gesprächsrunden von Experten in ihrem Berufsgebiet eher außerhalb unserer Schwerpunkte. So eine Krebswissenschaftlerin, ein Historiker, ein Religionswissenschaftler und bald sogar vielleicht Herrn Schäuble. Unsere Schwerpunkte, Musik und alte Sprachen, drücken sich besonders in den halbjährlichen Schulkonzerten, für die zwei Wochen Ausnahmezustand ist, und wo trotzdem leider auch Akustikbedingt nicht alle AGs teilnehmen können, speziellen Förderungen der Musik-AGs (Orchesterfahrt, Flötenfahrt, Probenwochen etc) und in den alten Sprachen besonders im Unterricht aus, der Griechenlandfahrt und auch unglaublich begeisterte Schüler (es gibt auch andere) aus. (Latein ab Klasse 5, Alt-Griechisch ab Klasse 9, es gab sogar mal eine Hebräisch-AG). Besonders stolz dürfte ein FG-Schüler wohl auch auf den RVFG sein, der regelmäßig sehr gut bei Regatten abschneidet und die Jahrgänge unglaublich untereinander verschweißt. Mehr zu dessen Strukturen kann ich leider auch nicht sagen, da ich selbst nicht rudere. Bewährt hat sich auch schon innerhalb nur von 2 Jahren unser Schulsanitätsdienst. In zwei Tagen findet dort wieder eine Fortbildung vom Roten Kreuz aus statt, für die nicht die Freizeit leiden muss und man hört als Schulsanitäter immer wieder die Frage von den Lehrern: "Wie haben wir das eigentlich ohne den Schulsaitätsdienst geschafft?" Dass die Musikklassen unglaublich bevorzugt würden habe ich persönlich nicht wahrgenommen. Ja die Musik wird unglaublich bevorzugt, aber auch die Schüler der SEK I außerhalb der Musikklassen, die an den Konzerten teilnehmen dürfen am darauffolgenden Tag von der ersten Stunde fernbleiben. Als letztes bleibt mir nur noch Kritik an unserem Schulmotto zu nehmen. Lerne nicht zu werden, der du bist, (abgesehen davon, dass ich diese Grammatrik nicht verstehe) lerne nur zu wissen, wer du bist, sei aber trotzdem in der Lage überall durchzukommen”
“Bezahlter Urlaub Baguette um die Ecke ist ein schmackofatz das WLAN lässt es nicht zu zu zocken . Die Mensa ist überteuert und Ekelhaft. Manche Lehrer räuspern lauter als ein V12 Motor.”
“Meine Tochter geht seit ein paar Monaten zum Kpop tanzen und ist einfach nur begeistert. Die Atmosphäre ist echt familiär und man fühlt sich super aufgehoben, egal ob als Tänzerin oder als Mama :) ich kann die Tanzschule absolut weiterempfehlen. Die Preise sind unschlagbar.”
Capoeira Conquista in Vellmar bringt die brasilianische Lebensfreude und Kampfkunst direkt in die Region Kassel. Die Schule bietet ein vielseitiges Training, das Akrobatik, Musik und Kampfkunst auf einzigartige Weise verbindet. Sowohl traditionelle als auch moderne Capoeira-Stile werden hier von erfahrenen Trainern vermittelt. Das Angebot richtet sich an Kinder ab sechs Jahren, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen. Neben der körperlichen Ertüchtigung stehen Disziplin, Rhythmusgefühl und soziale Gemeinschaft im Vordergrund.
“Schöne Schule, sehr freundliche Verwaltung. Kind geht gerne hin – also gut.”
“Hatte eine schöne Kindheit an dieser Schule :)”
“Beide Kinder dort, keine negativen Erfahrungen, Kinder gehen gerne hin.”
“Sehr gute Schule. Die Lehrer sind freundlich und helfen den Kindern mit ihrem Wissen.”
“Große Auswahl an Vapes, nur zu empfehlen!”