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- 160 Unternehmen insgesamt
- 4.6 Durchschnittliche Bewertung
- 97% Mit Bewertungen
- 84% Mit Fotos
- 32 Top bewertet
- 101 Am Wochenende geöffnet
160 Ergebnisse gefunden
Durchsuchen Sie tierpark in Sachsen. Nutzen Sie dieses Verzeichnis, um Bewertungen, Rezensionen, Fotos, Öffnungszeiten, Adressen und Kontaktdaten zu vergleichen. 160 Ergebnisse in Sachsen. Durchschnittliche Bewertung 4.6/5 basierend auf 125,835 Bewertungen und Rezensionen.
Wie viele Unternehmen in jede Bewertungsstufe fallen (nur bewertete).
“Danke für den tollen Nachmittag. Die Kinder hatten jede Menge Spaß und es war wirklich sehr schön. Gerne wieder und wir empfehlen Sie auf jeden Fall weiter.”
“Wirklich toll gemacht. Die Kinder haben hier die Möglichkeit, die Vögel zu beobachten und mit ihnen ein wenig rumzualbern. Vor dem Gehege ist auch noch eine Bank, wo man ganz gern mal den Abend ausklingen lassen kann. Top✌”
“Weitläufiges Gehege für die Nilgauantilope und den kleinen Schweinshirsch. Beide Arten kommen aus Asien und gelten als nicht gefährdet. Das Word Nilgau kommt aus dem Hindi und heißt "blaue Kuh" die goßen Antilopen leben in kleinen Gruppen und sind hier oft gut zu beobachten. Der Schweinshirsch hat sein Namen von seiner Fortbewegungsart. Er läuft mit gesenktem Kopf durch das Unterholz, statt wie andere Hirsche über Hindernisse zu springen. Schöne Kompination von zwei eher seltsam aussehenden Tierarten.”
“Der oastasiatische Kranich, seltener auch Rotkronenkranich genannt, gehört zu den am stärksten bedrohten Arten in der Familie der Kraniche. Die ca 1,5 Meter hohen Kraniche sind keine Zugvögel und können hier überwintern. Es sind schöne Tiere und fast immer draußen zu beobachten. Sie leben mit den Goldtakin in einem großen, weitläufigen Gehege. Die Tiere gelten in Japan als Glückssymbol sowie als Zeichen des Ewigen Lebens. Zur Info: Fuku, das Männchen, war 1996 im Berliner Zoo geschlüpft und kam noch im selben Jahr hierher. Sachi (gesprochen Saki) folgte 1999 aus dem Zoo Hoyerswerda. Zwischen 2013 und 2019 hatten sie mehrfach Nachwuchs. Insgesamt schlüpften acht Küken aus fünf Gelegen. Die Jungtiere wurden jeweils an andere Zoos abgegeben, um den Zoobestand genetisch gesund zu erhalten. Jetzt sind sie im Herbst ihres Lebens angekommen. Ob es nochmals Nachwuchs gibt ist ungewiss.”
“Schöne große Voliere für Aras. Die Vögel machen viel Lärm und sind gut zu beobachten. In der Voliere leben Blaulatzaras gemeinsam mit Rotohraras. Der Ara gehört zur Art der Eigentlichen Papageien. Die Vögel sind sehr lernfähig und können Menschen nachahmen.”
“Schönes Gehege für die kleinen ostasiatischen Hirsche. Ein eher ungewöhlicher Zoobewohner. Sie werden nur bis zu 70 cm hoch. Die Männchen haben ein kleines "Geweih" (5 cm lange Stangen) und herausragende obere Eckzähne. Zur Fütterung kann man sie sehen, ansonsten sind sie in der Dämmerung Aktiv und meist Einzelgänger.”
“Schönes, großes Gehege für die asiatischen Marder. Diese werden hier auch gezüchtet. Leider sind die Tiere eher selten zu sehen, in den Vormittagsstunden ist hier Schatten und zur Fütterung hat man am ehesten Glück. Auffällig ist ihre Gelb, braun bis schwarze Färbung.”
“Hübsche auffällige Singvögel. Sind sind wohl in ihrer Heimat China stark vom Aussterben bedroht. Es gibt viele Zoo's die diese Vogelart halten und züchten. Der Blaukappenhäherlich hat ein schönes Gehege und teilt es sich mit dem chinesischen Bambushuhn.”
“Schöne begehbare Anlage mit Kronenkranichen und Kirk-Dikdik, kleinen Hornträgern. Die Kronenkraniche sind sehr schöne Vögel und in ihrer Heimat gefärdet. Die kleinen Antilopen haben Hörner und werden nur ca. 40 cm groß. Wenn man Glück hat und bisschen sucht, sieht man eine. Sie sind mit ihrem bräunlichem Fell schwer zu erkennen. Es lohnt sich auf jeden Fall hier einmal reinzuschauen. Es gibt auch einige Schwarzenten im Gehege. Die Anlage ist groß und der Eingang durch Holztüren geschlossen.”
“Schöne große Voliere mit vielen verschiedenen Vogelarten. Hier sind neben Sattelstörchen auch Afrikanische Löffler und Nimmersattstörche untergebracht. Zudem leben hier Kuhreiher sowie Hammerköpfe. Seitlich von der Brücke können die Vögel gut beobachtet werden. Es gibt einige Nistplätze. Leider gibt es auch hier keine Bänke um die Vögel längere Zeit in Ruhe zu beobachten.”
“Schönes Gehege mit neugierigen Bewohnern. Hier gibt lebt eine kleine Gruppe mit Nachwuchs. Der Rotbüffel, auch Waldbüffel genannt, ist eine Art aus der Familie der Hornträger. Er stellt den kleinsten Vertreter der afrikanischen Büffel dar, der etwa nur halb so groß wird wie der bekannte Kaffernbüffel.”
“Seit 2016 gibt es hier wieder Präriehunde. Es ist lustig die Kleinen beim Essen und Interaktionen zu beobachten. Es gab auch schon Nachwuchs der richtig niedlich ausschaut. Das Gehege ist etwas versteckt, ein Besuch lohnt sich immer. Der Schwarzschwanz-Präriehund ist eine in Nordamerika lebende, zur Ordnung der Nagetiere gehörende Art der Präriehunde aus der Unterfamilie der Erdhörnchen. Er verdankt den Namen „Präriehund“ seinem Lebensraum, der Prärie, und seinen Warnrufen, die die frühen Siedler an das Bellen von Haushunden erinnerten.”
“Schöne Riesenschildkröten die man nicht oft beobachten kann. In der warmen Jahreszeit sind sie in der großen Außenanlage und können hier friedlich Gras zupfen, im Schatten und zwischen Büschen verstecken oder ein Bad nehmen. Da die Herren schon ewig im Zoo leben haben sie auch keine Scheu vor Menschen. Für die drei Aldabra Riesenschildkrötenherren Hugo II, III und IV gibt es jetzt ein Hugoneum als öffentliches Winterquartier in neuen Orang Utan Haus. Die Tiere waren bisher nur in den Sommermonaten zu sehen, da für soe nachts die Temperatur mindestens 12 °C betragen muss. Es sind die größten Landschildkröten der Welt. Ihre Art gibt es schon seit der Zeit der Dinosaurier. Sie können ca 150 Jahre alt werden (vermutlich). Heute gehören sie zu den gefährdeten Arten.”
“Schönes Gehege mit neugierigen Bewohnern. Der Goldtakin, auch Goldener Takin oder Schensi-Takin genannt, ist ein großer Vertreter aus der Familie der Hornträger. Er zeichnet sich vor allem durch sein goldfarbenes bis gelblichweißes, sehr dichtes Fell aus. Der Goldtakin lebt nur in kleinen Gebieten Chinas und gilt als gefährdet.”
“Hier kann man den Bienen ganz nahe kommen und dabei noch etwas lernen!”
“Schönes Gehege für die scheuen Tiere. Man sieht sie am besten zu Fütterungszeiten, am späten Nachmittag und frühmorgens. Sie gehören zu den gefährdeten Tierarten da sie bejagt werden und ihr Lebensraum zerstört wird. Sie sind Pflanzenfresser und außerhalb der Paarungszeiten einzelgängerisch. Der Chinesische Goral ist eine mögliche Paarhuferart aus der Gruppe der Ziegenartigen. Erst seit einigen Jahren wird er als eine vom Langschwanzgoral getrennte Form anerkannt, teilweise galt er aber als mit dem Grauen Goral identisch. Der Lebensraum dieser Art sind Bergwälder im östlichen Chinam, Indien, Vietnam, Myanmar und Thailand.”
“Sehr schön eingerichtet und relativ modern gehalten.”
“Schöne gestaltetes Gehege mit einer historischen Unterkunft, das Ziegenhaus von 1862, dem ältesten Gebäude im Zoo. Die Tiere sind frühs und am späten Nachmittag aktiv. Die Tiere ähneln sehr einer Ziege. Zur info: Der Himalaya-Tahr ist eine in der Himalaya-Region lebende ziegenartige Paarhuferart. Ihr Lebensraum in Asien, sind vorwiegend mit Wald bestandene Bergländer. Sie Leben in Gruppen, werden bejagt und sind nur gering gefährdet.”
“Beeindruckende Anlage und Tiere”
“Die schönen, mittelgroßen Luchsähnlichen Katzen haben auffällige Ohren. Da sie Tagsüber oft schlafen sieht man sie eher selten. Das Gehege ist schön verwachsen das die Tieren sich zurückziehen können. Zur Info: Der Karakal ist eine afroasiatische, mittelgroße Katze aus der Gattung Caracal. Der Name bezieht sich auf die Schwarzfärbung der Ohren. Wegen seiner Ähnlichkeit mit den Luchsen wird er manchmal auch als Wüstenluchs bezeichnet.”
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