Panometer Dresden
“Waren unterwegs der Woche dort. Mit Führung erhält man noch mehr Informationen zur Ausstellung. Sehr informativ. Der Wechsel der Tageszeiten wird mit Lichtspiel und akustischen Effekten sehr schön dargestellt.”
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“Waren unterwegs der Woche dort. Mit Führung erhält man noch mehr Informationen zur Ausstellung. Sehr informativ. Der Wechsel der Tageszeiten wird mit Lichtspiel und akustischen Effekten sehr schön dargestellt.”
“Die Gedenkstätte ist sehr modern und interessant. Der Eintritt ist frei. Ein paar Texte sind auch auf Englisch übersetzt, zum Großteil ist die Ausstellung allerdings auf Deutsch. Es finden sich Bilder, Dokumente, Filme und Vertonungen. Des weiteren kann ein ehemaliger Zellentrakt besucht werden. Das Gebäude an sich ist sehr eindrucksvoll.”
“Altes Eingangstor der Tierparks. Der Zoo Dresden wurde am 9. Mai 1861 eröffnet und ist damit nach Berlin, Frankfurt/Main und Köln der viertälteste Zoo Deutschlands. Das Tor ist geschlossen und stammt wohl noch aus der Erbauungszeit des Tierparks. Es ist genau hinter dem Elefantengehege. Man kann das schicke Stück mit schönem, verschnörgelten, eisernem Tor nur von außen betrachten, wenn man um den Zoo herum läuft. Schade das es hier so versteckt hinter dem Zaun stehen. Das Tor sollte als historisches Denkmal mehr geachtet werden.”
“Das Nymphenbad im Dresdner Zwinger gehört mit zu den schönsten Brunnenanlagen der Barockzeit. Es wurde in die Festungsanlagen eingebaut. Im Sommer ist es hier schön kühl und man kann das Wasser plätschern hören und sehen. Ein schöner und erholsamer Ort im Zwinger und auch einer der ältesten. Das Numphenbad wurde 2008 - 2009 umfangreich restauriert und kann wieder in seiner vollen Pracht kostenlos besichtigt werden. Sollte man bei einer Zwingerbesichtigung besuchen.”
“Ein schöner Ort zum Spazierengehen. Der Park ist riesig. Besonders beeindruckend waren die wunderbar gepflegten Blumenrabatten und der Dahliengarten rund um das zentral gelegene Schloss. Selbst um diese Jahreszeit noch absolut sehenswert.”
“Schöne Aussicht auf Dresden und die Umgebung. Ein Kinderspielplatz befindet sich ebenfalls in der Nähe.”
“So eine tolle Atmosphäre. Nur zu empfehlen. Das erste Mal haben wir uns ein Theaterstück angesehen und das nächste Mal gehts zum Musical. Eintrittspreise sind wirklich sehr günstig.”
“Wir waren als kleine Gruppe von 5 Personen und hatten eine Menge Spaß. Da der Großteil aber Fahrradbegeistert ist, war die Strecke relativ schnell durch. Dennoch hatten wir bei grandiosem Wetter ein schöne Erlebnis und wir können es jederzeit weiterempfehlen. Aber natürlich Snacks und Getränke mitbringen!”
“Historischer, neugotischer, schöner Brunnen. Er wurde von Freiherr Eugen von Gutschmid finanziert, der so seine Dankbarkeit dafür zeigen wollte, dass Dresden von der Cholera-Epidemie (1841/1842) verschont geblieben war, die an Oder und Unterelbe ausgebrochen war. Neben Gottfried Semper als Architekt übernahmen Karl-Moritz Seelig den Entwurf, der am 15. Juli 1846 feierlich an die Stadt übergeben wurde. Ursprünglich stand er mitten auf dem Postplatz am heutigen Standort der Käseglocke, musste später aber an seinen heutigen Standort am Taschenberg versetzt werden, da er zunehmend ein Verkehrshindernis darstellte. Der Brunnen wurde im Laufe der Zeit mehrmals renoviert und mit einem Gitter versehen das vor Zerstörung schützen soll.”
“Gut gepflegte und saubere Parkanlage mit vielen Sitzmöglichkeiten. Es gibt mehrere Spielplätze, einen Springbrunnen und einen Teich. Es sind auch PokeStops und Arenen vorhanden ;)”
“Der Kangaroo Stop überzeugt wirklich durch nettes Personal, Sauberkeit und Gastfreundlichkeit. Daneben ist das Wohnhaus ein wunderschöner Altbau in einer absolut guten Lage. Für einen unschlagbaren Preis erhält man hier mehr als was der Preis verraten würde!”
Der SachsenEnergie-Erlebnispfad in Klingenberg bietet ein spannendes Ausflugsziel inmitten der malerischen Landschaft des Osterzgebirges. Nahe der Talsperre Klingenberg verbindet dieser Lehrpfad Naturerlebnis mit faszinierenden Einblicken in die Welt der erneuerbaren Energien. Entlang des Wanderwegs erklären interaktive Stationen anschaulich die Funktionsweise von Umwelttechnologien wie Kleinwindanlagen. Besucher können selbst aktiv werden und beispielsweise ein Windrad ausrichten, um die Energieerzeugung direkt hautnah zu erleben.
“Schlechter Service, viel zu teuer. Wer nur ein Bett brauch, dem reicht es.”